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    Publication Open Access
    An der Presse vorbei : ein Vergleich von Medienstrategien der US-Präsidenten Roosevelt und Trump
    (2017)
    Killmeyer, Lilian Marie  
    Die vorliegende Arbeit fokussiert ausgesuchte Mediennutzungsstrategien US-amerikanischer Präsidenten, wobei die Nutzung von Twitter durch Trump respektive des Radios bei Roosevelt im Zentrum stehen. In beiden präsidialen Mediennutzungsstrategien wird ein Versuch gesehen, einen "medialen Bypass" zu etablieren: die zielgerichtete Umgehung der professionalisierten Presse mittels One-To-Many-Kommunikation. Ein Blick in die Geschichte zeigt erstaunliche Parallelen, und doch könnten die Unterschiede zwischen dem fortschrittlichen Roosevelt und dem konservativen Anti-Intellektuellen Trump kaum größer sein. Für eine umfassende Analyse aus ebendieser Perspektive werden zunächst die Medienentwicklung in Zusammenhang mit der Politik sowie das Spannungsfeld der Öffentlichkeit und der technischen Medien berücksichtigt. Bevor sich dem für die Untersuchung der Medienstrategien benötigten Material zu gewidmet wird, erfolgt ein Exkurs zu der präsidialen Kommunikation und der politischen Kultur in den USA.
    Source Type:Bachelor Thesis
      882  806
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    Publication Open Access
    Analyse von Methoden zur Emotionserkennung mit Wearables
    Cinar, Beyza 
    Automatic emotion recognition through physiological parameters is a promising research field in the health sciences. In particular, advancements in wearable technology and cloud computing enable continuous data collection and emotion recognition, which can aid in the early diagnosis of psychological disorders such as depression. Additionally, therapy methods can be customized/designed according to psychological well-being. Commonly used sensor data include blood volume pulse, heart rate, heart rate variability, skin conductance and skin temperature. After data filtering and (statistical) feature extraction, machine learning methods are often used for classification (Support Vector Machines, K-Nearest-Neighbor, Random-Forest...). Recently, there has also been research into deep learning methods such as convolutional neural networks. There are two specific emotion models for emotion classification, the discrete model, in which predefined emotions are analyzed and the dimensional model, in which emotions are described as a combination (vectors) of several components (dimensions). The two-dimensional model is the most common, in which one axis represents the intensity and the other represents the polarity of the emotion. This study investigates whether wearables provide a good basis for emotion recognition using the two-dimensional model. The analysis shows that wearables are promising and can provide accurate results, but data must be well prepared for the classification method. In addition, a large datasets and a homogeneously distributed group of test subjects is necessary. The accuracy heavily depends on the test subjects and emotions are very subjective. Furthermore, the presented two-dimensional model is not sufficient and an extension is proposed to differentiate between similar emotions. Finally, by comparing different works, it can be assumed that there is no single best classification method/algorithm and that the best method should be “explored” for each data set.
    Source Type:Bachelor Thesis
    DOI:10.25819/ubsi/10647
      70  44
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    Publication Open Access
    Die Aufgaben von kommunalen Behindertenbeauftragten in Bezug auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
    (2010)
    Middel, Stefanie  
    In der vorliegenden Arbeit geht es um die Aufgaben von kommunalen Behindertenbeauftragten in Bezug auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention am Beispiel der Stadt Iserlohn (Märkischer Kreis). Zunächst wird die Entwicklung der Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung in der Bundesrepublik Deutschland seit Beginn des 20. Jahrhunderts beschrieben. Anschließend werden die Aufgaben der Behindertenbeauftragten auf verschiedenen Ebenen - Bund, Land und Kommune - dargestellt. Anschließend wird Bezug auf den geschichtlichen Hintergrund und den Inhalt der UN-Behindertenrechtskonvention genommen. Im weiteren Verlauf werden die Behindertenhilfe und die Behindertenpolitik in der Kommune Iserlohn beschrieben. Hierbei wird auf die Tradition der Behindertenpolitik vor Ort und die Merkmale und Angebote der Behindertenhilfe in der Kommune eingegangen. Hierauf folgt eine Darstellung des konkreten Tätigkeitsprofils des Koordinators der Behindertenhilfe in Iserlohn. Danach wird die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Arbeit des Koordinators der Behindertenhilfe erläutert. Behandelt werden die Bedeutung der Konvention allgemein auf die Arbeit in der Kommune, sowie die Bedeutung ausgewählter Artikel.
    Source Type:Bachelor Thesis
      760  559
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    Publication Open Access
    Barrierefreies Hilchenbach : Perspektive für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Gemeinwesen ; eine Fallstudie
    (2010)
    Konieczny, Eva  
    Noch immer begegnen Menschen mit erschwerten Lebensbedingungen, wie einer Behinderung, in ihrem Umfeld Barrieren, die ihnen sowohl Teilhabe als auch aktive Teilnahme am Gemeinschaftsleben, d.h. am gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben, erschweren oder gänzlich verwehren. Diese Hindernisse wirken sich gleichzeitig auf Autonomie sowie Lebens- und Alltagsgestaltung aus und beeinflussen das Auswahl- und Entscheidungsverhalten der Betroffenen somit entscheidend. Die vorliegende Fallstudie im Bereich der Behindertenhilfe untersucht die "Barrierefreiheit" im öffentlichen/städtischen Raum am Beispiel der Stadt Hilchenbach, um daraus resultierend, eine Perspektive für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Gemeinwesen im Sinne des Ansatzes einer kommunalen Teilhabeplanung zu entwickeln und aufzuzeigen. Die Untersuchung erfolgt aus der Alltagsperspektive. Daher geht es primär um die Ermittlung von Alltagsbarrieren, d.h. um Barrieren, die beim Einkaufen, beim Stadtbummel, beim Arztbesuch etc. auftreten. Insbesondere bei denjenigen, die nicht in Institutionen (Wohn-/ Pflege-/ Senioren-heim) leben, sind die Strukturen des sozialen Nahraums von großer Bedeutung. Hier spielt sich das gesamte Alltagsleben, durch Nachbarschaften, Einkäufe, Freizeitaktivitäten, kulturelle Angebote etc. ab. Barrierefreiheit ist eine zentrale Voraussetzung für die Zielperspektiven Inklusion und Selbstbestimmung. In Folge der Gleichstellungsnormen, aber auch durch die in Dezember 2008 ratifizierten UN - Behindertenrechtskonvention, ist der neu verbreitete Begriff der "Barrierefreiheit" erstmals im fachlichen Diskurs zunehmend präsent und rechtlich akzentuiert. Der Forschungsstand bezüglich Barrierefreiheit als eigenständigen Forschungsgegenstand ist noch relativ unterrepräsentiert. So intendiert die vorliegende Fallstudie ferner dazu, einen breiten Zugang zu diesem Kontext zu finden und versucht, Impulse und Handlungsmaßnahmen, bzw. Veränderungsprozesse für die Stadt Hilchenbach zu entwickeln.
    Source Type:Bachelor Thesis
      876  308
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    Publication Open Access
    Donald Davidsons Wahrheitstheorie
    (2015)
    Burt, Fabian  
    Donald Davidson darf wohl ohne Zweifel zu den meistdiskutierten und -rezipierten amerikanischen Philosophen des 20. Jahrhunderts gezählt werden. Obgleich sein philosophisches Gesamtwerk eine Vielzahl an Problemstellungen und Disziplinen umfasst, hat insbesondere seine wahrheitstheoretische Semantik maßgeblich zu diesem Ruf beigetragen. Dieser theoretische Ansatz, der die Frage nach dem Wesen von Wahrheit mit der Bedeutungstheorie, also der Frage nach dem Wesen der Bedeutung von Sätzen, verbindet, ist zwar keineswegs von Davidson erfunden, aber dennoch maßgeblich von ihm beeinflusst worden. Seine originäre Leistung auf dem Gebiet besteht darin, die semantische Wahrheitskonzeption Alfred Tarskis für die Bedeutungstheorie fruchtbar gemacht zu haben. Davidsons Hauptprämisse bei diesem Vorgehen ist seine Überzeugung, dass die Bedeutung eines Satzes zu kennen, heißt, die Bedingungen zu kennen, unter denen dieser wahr ist. Vor diesem Hintergrund besteht seine Grundidee darin, dass Tarski mit seiner extensionalen Bestimmung des Wahrheitsbegriffs die formale Struktur einer Bedeutungstheorie geliefert hat, da es mit dieser Methode möglich ist, die Wahrheitsbedingungen eines jeden Satzes zu bestimmen. Zudem hat Tarskis Theorie den Vorteil, dass sie rekursiv vorgeht, womit sie einer zentralen formalen Anforderung an Bedeutungstheorien gerecht wird. Bedeutungstheorien müssen in der Lage sein zu erklären, wie es uns als endlichen Wesen möglich ist, eine prinzipiell unendliche Menge an Bedeutungen vermittelst unserer Sprache verstehen und erzeugen zu können. Rekursivität, im Kontext der Bedeutungstheorie auch als Kompositionalismus bezeichnet, ist eine Möglichkeit, dieses Phänomen zu erklären, da sie die Unendlichkeit an Sätzen auf eine endliche Menge an Regeln und sprachlichen Elementen zurückführt. Die vorliegende Arbeit widmet sich der historisch-systematischen Genese dieses Ansatzes, wobei der Schwerpunkt auf der Rekapitulation der Entwicklung des Wahrheitsbegriffs und Davidsons Versuchen liegt, diesen trotz seiner Rolle im Kontext der Bedeutungstheorie eigenständig zu charakterisieren. Historisch ist diese Arbeit, insofern sie die Entwicklung seines Denkens zu diesem Begriff über einen Zeitraum von gut 30 Jahren nachvollzieht, beginnend im Jahre 1967 und endend im Jahre 1997. Aus diesen dreißig Jahren wird dabei nicht auf alle wahrheitsbezogenen, sondern nur auf eine eingeschränkte Auswahl an Aufsätzen eingegangen, die jedoch als repräsentativ für die jeweiligen Entwicklungsstufen des Denkens angesehen werden können. Systematisch ist die Arbeit, sofern gezeigt werden soll, inwieweit hinsichtlich der Grundideen des davidsonschen Wahrheitsverständnisses die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den verschiedenen vorhandenen Theorietraditionen zu einer schärferen Abgrenzung von diesen und schließlich zu einem diesen gegenüber eigenständigen Theorieansatz führt.
    Source Type:Bachelor Thesis
      708  2515
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    Publication Open Access
    Der Einfluss von Vorbildern auf die Berufswahl : wie prägen Vorbilder junge Frauen und Männer bei der Berufswahlorientierung in Bezug auf technische Berufe?
    (2009)
    Müller, Hilda  
    Welche Faktoren beeinflussen junge Frauen und Männer bei der Berufswahlorientierung? Gibt es über Lehrerinnen hinaus Vorbilder für technische Berufe? Sind es Männer oder Frauen? Wie kommt es dazu, dass junge Frauen technische Berufe ergreifen und sich für ein technisches Studium entscheiden? Gibt es Unterschiede zu jungen Männern? Aus diesen vielfältigen Fragen ergibt sich für mich folgende zentrale Fragestellung unter der diese Arbeit verfasst wird: "Der Einfluss von Vorbildern auf die Berufswahl - Wie prägen Vorbilder junge Frauen und Männer bei der Berufswahlorientierung in Bezug auf technische Berufe?"
    Source Type:Bachelor Thesis
      2428  2262
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    Publication Open Access
    From tone to intonation : an empirical study of L2 prosodic acquisition by Chinese learners of German
    (2012)
    Tegethoff, Isabella  
    This comprehensive case study is meant to introduce linguistic differences between Standard German and Mandarin Chinese with a major focus on intonation. Intonation is a prosodic feature that influences the articulation and interpretation of single words, phrases and complete sentences. It may have syntactic or expressive functions that either distinguish different types of sentences or contribute emotions, moods and attitudes to the literal meaning of an utterance. In this way, intonation provides important information which is not explicitly mentioned in the literal meaning of an utterance. However, since Chinese is not one of the world's intonation languages, such as German, but a tone language, it is reasonable to question whether Chinese uses the same intonation strategies to convey attitudes, emotions and other information as German does. Is the use of varying pitch contours a universal phenomenon or do different languages apply different strategies to express intonational meaning? Do certain pitch contours appear equally in different languages? If they do not, how does this affect the acquisition of a language by speakers of another? Is it possible for speakers of a tone language such as Chinese to master the comprehension and production of the intonation strategies of a toneless language such as German or does the acquisition of this feature raise difficulties? If acquiring the use of intonation is in fact of a problematic nature, how does this affect the intercultural communication between native Chinese learners of German and native German speakers? In order to find answers to these questions, the present study set up an empirical research project which involved native Chinese learners of German as well as native German speakers to investigate the comprehension and production of four particular types of German intonation.
    Source Type:Bachelor Thesis
      691  353
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    Publication Open Access
    Kripkes Sprachphilosophie und das Rätsel mit Überzeugungen
    (2015)
    Nähr, Sebastian  
    In this paper I discuss Saul Kripke’s famous causal-historic view concerning the reference of proper names and his opinions of „A Puzzle About Belief“. Furthermore I investigate how the problems evolved in this article affect his position of „Naming and Necessity“.
    Source Type:Bachelor Thesis
      996  1637
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    Publication Open Access
    Männliche Erzieher als Vorbilder im Kindergarten. Geschlechter- und rollentheoretische Aspekte
    (2020)
    Collenberg, Felix  
    In der öffentlichen Debatte scheint Einigkeit darüber zu herrschen, dass in den Kindergärten männliche Erzieher als Vorbilder, vor allem für Jungen, benötigt werden. Doch wodurch werden sie zu Vorbildern? Diese Frage wird in der vorliegenden Arbeit aus einer geschlechtertheoretischen Perspektive beantwortet. Bei der Identitätsentwicklung brauchen Kinder Menschen, an denen sie sich orientieren können. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ErzieherInnen im Kindergarten werden für sie zu Vorbildern. Mädchen orientieren sich tendenziell eher an weiblichen Erzieherinnen und Jungen eher an männlichen Erziehern, denn wenn sie in den Kindergarten kommen, haben sie das Klassifikationsschema Geschlecht bereits verinnerlicht. Im Alltagsdenken ist Geschlecht sowohl eindeutig bestimmbar, als auch biologisch vorgegeben. Die Gesellschaft macht klare Vorgaben, welche Eigenschaften weiblich resp. männlich sind. Interessen und Neigungen, die aufgrund dieser gesellschaftlichen Vorstellungen nicht mit der eigenen Geschlechtsidentität kompatibel zu sein scheinen, werden unterdrückt. Betrachtet man Geschlecht als etwas sozial Konstruiertes, lassen sich Geschlechtsstereotype aufdecken und überwinden. In dieser Sichtweise ist Geschlecht nicht etwas, das man hat, sondern etwas, das man tut. Davon ausgegangen, dass Geschlecht in Interaktion hergestellt und reproduziert wird, kommt der Institution Kindergarten eine bedeutende Rolle zu. Durch das bewusste Durchkreuzen von Rollenzuschreibungen können Fachkräfte den Kindern zeigen, dass Männlichkeit und Weiblichkeit vielmehr ist als das, was die gesellschaftlichen Vorstellungen suggerieren. Dadurch können sie es den Kindern ermöglichen, sich bei ihrer Entwicklung nicht von geschlechtsspezifischen Rollenzuschreibungen einschränken zu lassen.
    Source Type:Bachelor Thesis
    DOI:10.25819/ubsi/6491
      2296  5632
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    Publication Open Access
    Die Situation geduldeter Flüchtlinge als Herausforderung für die Soziale Arbeit im Spannungsfeld von professionellem Selbstverständnis und strukturellen Rahmenbedingungen
    (2016)
    Müller, Moritz  
    Der aufenthaltsrechtliche Status der Duldung ist für die Betroffenen mit vielfältigen Auflagen und Einschränkungen verbunden. So zeigt sich ein in erster Linie restriktiver Umgang mit Geduldeten, der gerade aus einer menschenrechtlichen Perspektive in vielerlei Hinsicht problematisch erscheint. Betrachtet man in diesem Kontext normative und professionelle Selbstzuschreibungen der Sozialen Arbeit (etwa als Menschenrechtsprofession), zeigen sich grundlegende Spannungsfelder. So wirft die Situation geduldeter Flüchtlinge zentrale Fragen nach Selbstverständnis und Rolle der Sozialen Arbeit im modernen Wohlfahrtsstaat auf.
    Source Type:Bachelor Thesis
      1393  1708
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