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    Publication Open Access
    Das alltägliche Arrangement von Homeoffice, Kinderbetreuung und Paarbeziehung
    (2021)
    Buller, Michelle  
    In the consequence of the so-called "first wave" of the Corona crisis and the accompanying phase of extensive measures to combat the pandemic in the spring of 2020, many primarily academic employees had to relocate to home offices and parents had to care for their children at home. The aim of this gender sociological study was to empirically investigate, by means of interviews with couples, how working parents experienced their everyday life as a couple in the home office caused by the Corona pandemic and how they arranged employment, childcare and couple relationships. In the course of this, the thesis postulated by some sociologists of a "retraditionalization" of gender relations due to the pandemic was to be tested within the framework of the exploratively designed research question.
    Source Type:Master Thesis
    DOI:10.25819/ubsi/10137
      1048  1183
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    Publication Open Access
    Amtsvormundschaft nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
    (2015)
    Heinz, Björn  
    In 2011, the "Act Amending the Law on Guardianship and Support" came into force in its predominant parts. This reform is the result of a professional discussion that has been going on for more than twenty years and has had a major impact on the work of official guardians in the individual youth welfare offices. of the official guardians in the individual youth welfare offices. The legal requirements for a case limit, regular personal contact between the guardian and his or her ward, and the participation of the child in the selection of the guardian have proved to be particularly influential. In order to obtain reliable findings on how the legal changes are implemented in the youth welfare offices, a standardized online survey was conducted in the youth welfare offices in Rhineland-Palatinate as part of the work in the fall of 2014. The results of the survey are discussed critically in the paper and a conclusion is drawn on the changes in official guardianship.
    Source Type:Master Thesis
    DOI:10.25819/ubsi/10250
      319  323
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    Publication Open Access
    Applying Habermas' theory to public relations : potentials and challenges
    (2010)
    Buhmann, Alexander  
    Theoretical meta-analyses play an important role in the recent establishment of public relations research. It is vital to the 'discipline' to conduct critical as-is-analyses of existing theoretical efforts, elaborate the central lines of discussion and analyze the specific potentials and challenges of different theoretical applications. The work presented here aims to make a modest contribution to this current effort. Its focus lies in various attempts to fructify Habermasian concepts for the field of public relations research, which have received only scant attention and, on the whole, have not been subject to a comprehensive analysis so far. This work shows in how far the Theory of Communicative Action as well as the Structural Transformation of the Public Sphere may serve as a basis for theoretical and empirical endeavors in the field of public relations. In so doing, we present possible applications clustered in different analytical perspectives and discuss their individual and general challenges, contradictions and limitations. In confronting the presented applications with Habermas' critical understanding of public relations, we show that particularly the meso-level applications prove to be in conflict with their theoretical and philosophical underpinnings. Furthermore we subject two core aspects of the previous discussion, namely Habermas' program of moral justification and his differentiation of lifeworld and system, to some further considerations. Here we show how the increasingly popular focus on the natural environment in public relations ethics, as well as development of lifeworld-based networks into strategic organizations, may cause significant challenges for applications of Habermas' theory in the field of public relations research.
    Source Type:Master Thesis
      681  845
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    Publication Open Access
    Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen im Spannungsfeld zwischen Inklusion und Exklusion : überarb. Version
    (2013)
    Dornseifer, Anja  
    Menschen mit Behinderungen sind besonders hohen Risiken im Erwerbsleben ausgesetzt. Dies betrifft insbesondere auch Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen. Insgesamt ist ihre Teilhabe am Arbeitsmarkt stark eingeschränkt. Im Vergleich mit der allgemeinen Arbeitslosenquote liegt die Arbeitslosenquote von schwerbehinderten Menschen deutlich höher und dementsprechend ist die Erwerbsquote von Menschen mit Behinderungen deutlich geringer als die allgemeine Erwerbsquote. Darüber hinaus steigen die Zugangszahlen der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen jährlich stetig an. Trotz großer Bemühungen und vielfacher Modellprojekte gelingen Übergänge aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen nur in sehr geringer Zahl und wenn, dann sind sie vor allem für den Personenkreis der Menschen mit psychischen Behinderungen häufig nicht von Dauer. Die seit 2009 auch in Deutschland ratifizierte UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen konkretisiert die Rechte von Menschen mit Behinderungen neben anderen Schwerpunktbereichen auch im Handlungsfeld Arbeit und Beschäftigung. Demnach ist gesetzlich verankert, dass Menschen mit Behinderungen nach Artikel 27 der UN-BRK das gleiche Recht auf Arbeit haben wie alle Menschen und dass dies "das Recht auf die Möglichkeit, den Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen, die in einem offenen, integrativen und Menschen mit Behinderungen zugänglichen Arbeitsmarkt und Arbeitsumfeld frei gewählt oder angenommen wird" (ARTIKEL 27 ABS. 1 UN-BRK) beinhaltet. Der theoretische Teil der vorliegenden Diplomarbeit beschäftigt sich sowohl mit den stabilisierenden als auch mit den belastenden Faktoren von Arbeit. Darüber hinaus wird der Wandel der Arbeitswelt in den letzten Jahren skizziert und die Rolle der Arbeit bei der Entstehung von psychischen Erkrankungen insbesondere vor dem Hintergrund der gestiegenen psychischen Belastungen in der Arbeitswelt beleuchtet. Die aktuelle Situation von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt mit ihrer speziellen Erwerbs- und Arbeitslosenquote wird dargestellt, um anschließend zu untersuchen, welche unterschiedlichen Vorbehalte und Barrieren bezüglich der Einstellung von Menschen mit (psychischen) Behinderungen bestehen. In Bezug auf die Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen werden die Angebote von Werkstätten für behinderte Menschen und von Integrationsprojekten vorgestellt, bevor auf die möglichen institutionellen Unterstützungsarrangements und spezifischen Konzepte eingegangen wird, die für Menschen mit Behinderungen zur Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entwickelt und installiert wurden. In diesem Zusammenhang werden vor allem die Unterstützungsmöglichkeiten durch das Integrationsamt und die Integrationsfachdienste sowie die Konzepte der Unterstützten Beschäftigung, der Arbeitsassistenz und des Persönlichen Budgets vorgestellt. Darüber hinaus wird in Bezug auf die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention im Handlungsfeld Arbeit und Beschäftigung untersucht, welche Veränderungen neben den bereits initiierten Maßnahmen der Bundesregierung notwendig sind, um einen inklusiven Arbeitsmarkt als grundlegendes Leitziel der UN-BRK zu ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die Frage gelegt werden, ob auch Institutionen des zweiten Arbeitsmarktes einen Beitrag zur Inklusion leisten können und ob sie demnach auch zukünftig auf einem angestrebten inklusiven Arbeitsmarkt eine Existenzberechtigung haben. Im Rahmen einer eigenen empirischen Erhebung wurden fünf Menschen mit einer chronischen psychischen Erkrankung befragt, um herauszufinden, welche Erfahrungen Menschen mit psychischen Behinderungen im Arbeitskontext machen und wie sie selbst ihre Situation bzw. ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt beurteilen. In der vorliegenden Arbeit wird die Hypothese aufgestellt, dass die Bedingungen, unter denen Arbeit heutzutage stattfindet, weniger zur Inklusion als vielmehr zur Exklusion von Menschen mit Behinderungen führen. Da immer mehr Menschen mit den veränderten und sich weiter wandelnden Arbeitsbedingungen nicht zu Recht kommen, erkranken und aus dem Arbeitsleben ausscheiden bzw. zunehmend alternative Beschäftigungsformen, wie in Integrationsfirmen und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen geschaffen werden müssen, stellt sich die Frage, ob Arbeit unter den aktuellen Arbeitsbedingungen nicht psychische Erkrankungen sogar selbst "produziert". Ein Grundanliegen der vorliegenden Arbeit soll es dementsprechend sein, die Voraussetzungen und Bedingungen für einen Wandel von einem exklusiven zu einem inklusiven Arbeitsmarkt herauszuarbeiten.
    Source Type:Master Thesis
      1215  1463
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    Publication Open Access
    Die argumentative Funktion und Geltung naturwissenschaftlicher Rekurse bei Friedrich Kittler
    (2020)
    Weiß, Bastian  orcid-logo
    Medienwissenschaften kommen als kritisch-theoretische oder soziologisch-empirische Untersuchung von Kommunikationstechnologie nicht umhin, mit natur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Konzepten zu operieren. Welche Probleme solch disziplinäres Grenzgängertum mit sich bringen kann, zeigte die berüchtigte Sokal-Affäre, im Zuge derer der „elegante Unsinn“, der in der geisteswissenschaftlichen Postmoderne mit Rekursen auf Mathematik und Naturwissenschaften getrieben wird, ins kritische Scheinwerferlicht rückte. Wie und wann beziehen sich Medienwissenschaftler auf Naturwissenschaften und was bedeutet das für eine Disziplin, deren Curricula keinerlei mathematische Ausbildung vorsehen? Am Beispiel des Werkes Friedrich Kittlers diskutiert diese Arbeit, wie naturwissenschaftliche Rekurse in den Medienwissenschaften nicht nur wegen eines notwendig interdisziplinären Gegenstandes, sondern mit argumentativ-diskursiver Funktion, und damit zumindest potentiell missbräuchlich im Sinne Sokals, eingesetzt werden.
    Source Type:Master Thesis
    DOI:10.25819/ubsi/2467
    Volume number:19
      788  1029
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    Publication Open Access
    Die Auftragsklärung im Rahmen des Projektmanagements: Ein gesprächsanalytischer Zugang
    (2012)
    Sendatzki, Lisa  
    The Studies of Work, as an ethnomethodological-based field of research, describe human actions as created at the moment of their execution and in consideration of the situational circumstances of the involved participants. People therefore have an everyday expertise embedded in their ordinary practices; the analysis of these practices provides information on the management of everyday social tasks. In the context of communication in organizations, project management represents a particularly communication-intensive function – especially the initial step of the process, the "mandate clarification". This is where the interest lies: Based on the Studies of Work a conversation analysis of human actions in an economic organization is carried out in line with project management theory. The core focus therefore centers around the investigation of communication practices contributing to the delivery of project mandate clarification.
    Source Type:Master Thesis
      672  447
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    Publication Open Access
    Die Auswirkungen einer chronischen psychischen Erkrankung auf eine Paarbeziehung
    (2011)
    Born, Stephanie  
    "Die Auswirkungen einer chronischen psychischen Erkrankung auf eine Paarbeziehung." Mit dieser Fragestellung verfolgte ich anhand von Interviews herauszufinden, welchen Einfluss die psychische Erkrankung eines Partners auf die gesamte Partnerschaft haben kann. Welche Veränderungen sind innerhalb des partnerschaftlichen Miteinanders erkennbar, welche Belastungen ergeben sich speziell für den gesunden Partner und welche Bedeutung hat dieser für den Erkrankten während des Krankheitsverlaufs? Welchen Bewältigungsanforderungen steht das Paar gegenüber und kann die gemeinsame Paarbeziehung aufrechterhalten werden?
    Source Type:Master Thesis
      822  5396
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    Publication Open Access
    Die Bedeutung des Berufsbildungsbereiches von Werkstätten für behinderte Menschen in Bezug auf den beruflichen Werdegang der Beschäftigten
    (2020)
    Lucas, Lars  
    This paper examines the question of which special features can be observed in the vocational training area of workshops for disabled people and how these affect the vocational development of the employees. To answer this question, in addition to a theoretical analysis of the topic, participant observations were conducted in a vocational training area of a large institution for the disabled in the north of Baden-Württemberg. The collected data material was evaluated with the help of the qualitative content analysis according to Mayring. The result of the work shows that aspects can be found in the vocational training area which promote a transition to the general labor market as well as those which inhibit or even prevent it. By listing these factors the work provides a scientific basic knowledge for the vocational training area of workshops for disabled people, which has been little researched so far.
    Source Type:Master Thesis
    DOI:10.25819/ubsi/10283
      445  1554
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    Publication Open Access
    Die Bedeutung von Schule als sozialem Ort ästhetisch-kulturellen Lebens und Lernens unter Betrachtung des Kritzel-Phänomens während der Adoleszenz
    (2012)
    Noell, Imke  
    Über das was Jugendliche beschäftigt kann in Schule nur partiell geredet werden. Es verwundert also nicht, das Kritzeleien trotz bitterlicher Reinigungsattacken aus der Lebens- und Lernwelt Schule nicht wegzurationalisieren sind, finden ja schließlich in diesen ästhetisch-kulturellen Alltagspraxen die Sprachsymboliken statt, welche der offizielle Dialog zu unterbinden versucht. Das Kritzel-Phänomen erscheint so in unterschiedlichen Räumen, an ungleichen Plätzen sowie zu verschiedenen Zeiten. Durch seine Multilokalität entstehen Vernetzungen von (jugend-)kulturellem Bewusstem und Unbewusstem und nicht zuletzt von Schule als Lebenswelt, sozialem Ort und letztlich symbolischem Erfahrungsraum.
    Source Type:Master Thesis
      579  980
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    Publication Open Access
    Changieren zwischen formal und persönlich - Die Beziehungsdynamik von rechtlichen Betreuern, Betreuten und deren Angehörigen
    (2023)
    Pelkmann, Katharina  
    Das Dreiecksverhältnis zwischen rechtlichen Betreuern, Betreuten und deren Angehörigen ist ein Spannungsfeld in der Praxis, das in der Wissenschaft noch weitgehend unbeachtet geblieben ist. So widmet sich diese Arbeit der Beziehungsdynamik dieser drei Akteure. Mit Hilfe von Interviews, Netzwerkkarten und Beobachtungen konnte eine Theorie entwickelt werden, die zeigt, welche soziologischen Dimensionen das Innenverhältnis von rechtlichen Betreuern und Betreuten prägen. Dabei stellt sich das Changieren als derjenige Prozess dar, wie Dynamik in den Beziehungen entsteht und Grenzen gezogen werden können.
    Source Type:Master Thesis
    DOI:10.25819/ubsi/10292
      495  885
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