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    Publication Open Access
    Die integrierende Funktion der Ekklesiologie in der lutherisch-konfessionellen Dogmatik des Erlanger Kreises
    (1976)
    Sturm, Klaus  
    Das Erkenntnisziel der vorliegenden Untersuchung ist, die lutherische Theologie des 20.Jahrhunderts zu verstehen. Diese schien sich von der Theologie Luthers, auf den sie sich immer berief, weit entfernt zu haben, prägte aber dennoch weitgehend das Lutherverständnis. Man stößt mit dieser Frage bald auf die großen Transformationen des 19.Jahrhunderts. Das bedeutet für die lutherische Theologie, dass man der Theologischen Fakultät der Erlanger Universität begegnet. Hier war mit gezielten homogenen Berufungen innerhalb von 15 Jahren ein Kreis bedeutender Gelehrter zusammen gekommen, der das kreative Zentrum der lutherischen Theologie bildete. Statt ausführlicher Erklärungen mag ein schlichter Hinweis die Erlanger Situation beleuchten. In der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts studierten mehr als die Hälfte der Erlanger Studierenden Theologie. Sie kamen von überall her. Auch wenn die Universität Erlangen damals eine zwar moderne, aber kleine Universität war, ist es singulär, dass sie ihre Bedeutung vor allem dem Ansehen ihrer Theologischen Fakultät und deren Studierenden verdankte. Die Untersuchung führt zu zwei grundlegenden Ergebnissen. Zunächst wird herausgearbeitet, dass das Geschichtsverständnis, das sich im 19.Jahrhundert herausbildete, in die Theologie aufgenommen wurde. Dabei fällt Schellings Religionsphilosophie eine vermittelnde Funktion zu. Zum anderen erhält das Verständnis der Kirche eine zentrale und integrierende Funktion in der gesamten Dogmatik. Die Kirche als die gegenwärtig in ihrer Zeit lebende konkrete Gemeinschaft der Menschen, die durch ihren Glauben verbunden sind, ist das Subjekt ihrer Geschichte. Ihre "Form" wandelt sich mit dem Verlauf ihrer Geschichte, sie bleibt aber in ihrem "Wesen" bei allen Veränderungen mit sich selbst identisch. Diese grundlegenden Ergebnisse dienen als heuristische Prinzipien zur Entfaltung der Erlanger Theologie in ihrer Systematik im Einzelnen sowie zur Darstellung der besonders markanten Konzeptionen ausgewählter Gelehrter. Es mag sein, dass die Entfaltung der Erlanger Theologie in die Breite der sie tragenden Persönlichkeiten und ihrer Themen mehr zu deren Verständnis beiträgt als die grundlegenden Thesen selbst. Im 21.Jahrhundert ist erneut eine Interesse an der Theologie des 19.Jahrhunderts entstanden. Ein Motiv ist offensichtlich, dass die Relevanz eines theologisch reflektierten Geschichts- und Kirchenverständnisses wieder entdeckt wurde. Jetzt setzt die Fragestellung eine andere Selbstwahrnehmung voraus. Man befindet sich in der Situation unübersehbar vielfältiger Gestaltungen christlicher Gemeinschaften, die durch ihre jeweilige Geschichte bedingt sind, und sucht nach dem wesentlich Gemeinsamen.
    Source Type:Habilitation
      620  739
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    Publication Open Access
    Grundbegriffe der Erkenntnislehre für Ökonomen
    (1985)
    Merk, Gerhard  
    Part I contains basic knowledge about concepts, conclusions and judgements in logic; part II guidelines to distinguish between factual judgment and value judgement, part III principles of economics and social ethics.
    Source Type:Book
      427  497
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    Publication Open Access
    Rammekens, eine frühe Bastionärfestung in den Niederlanden (De Boni, ab 1547)
    (1987)
    Kiem, Karl  
    The Rammekens fortress was built since 1547 in the Dutch province of Zeeland near the town of Vlissingen. The client was Emperor Charles V, the architect was Donato di Pellizuoli from Bergamo. The purpose of the fortification was to secure the entrance to the port of Antwerp. Rammekens is one of the oldest bastion fortresses outside of Italy. The Gate of the building belongs to the earliest examples of the import of the Italian Renaissance in the Netherlands.
    Source Type:Article
    DOI:10.25819/ubsi/9965
      495  209
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    Publication Open Access
    Blödigkeit : Beschreibungen des Individuums im 18. Jahrhundert
    (1989)
    Stanitzek, Georg  
    Der Terminus "Blödigkeit" hat erstaunliche Bedeutung für die Beschreibung und Selbstbeschreibung von Individuen im Übergang zur Moderne. Als "blöde" erscheint und begreift sich das Individuum in jenem Prozess, der es aus dem Gehäuse heraustreten lässt, als das die Ordnungen der alten Gesellschaft zu denken waren. Die Bedeutungsentwicklung des Begriffs registriert die ereignisreiche Geschichte von Versuchen, die Situation desjenigen zu erfassen, der auf die Sicherheiten Verzicht leistet, die ein ständisch geordneter Kosmos von Konversationsverhältnissen ihm gewährte. Zunächst ein Konzept der alteuropäischen Anthropologie, Ordnungsmetaphysik und Konversationspragmatik, bezeichnet Blödigkeit in der Folge die unsichere Reflexion des Einzelnen, der sich mit den Chancen und Risiken einer Herkunft und Zukunft entzweienden Moderne konfrontiert sieht. Ihn beobachtet -- in methodischer Engführung von Begriffs-, Sozial- und Literaturgeschichte -- diese Untersuchung. Sie zeigt ihn aus der Perspektive der "Privatpolitik" in der einsamen Reflexion am Rande der Melancholie; sie zeigt ihn beim "empfindsamen" Versuch, durch moralische Restriktionen die Sicherheit wiederzugewinnen, die verloren ist; und sie zeigt ihn schließlich auf der "genialen" Flucht in die Literatur als autonome Kunst. Vor diesem Hintergrund wird eine erhellende Lektüre von Friedrich Hölderlins änigmatischem späten Gedicht "Blödigkeit" möglich.
    Source Type:Book
      1964  618
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    Publication Open Access
    Die Gartenstadt Staaken als Prototyp der modernen deutschen Siedlung
    (1992)
    Kiem, Karl  
    First detailed architectural history of the garden city of Staaken (1914 et sqq.) near Berlin based on newly discovered source material. Contribution to the catalogue for the highly acclaimed exhibition 'Moderne Architektur in Deutschland; Reform und Tradition' in the German Architecture Museum in Frankfurt/Main. The text deals also intensively with the projections, myths and misinterpretations and reveals the outstanding importance of this garden city for the construction of housing estates in the early 20th century.
    Source Type:Book Part
    DOI:10.25819/ubsi/4438
      904  2455
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    Publication Open Access
    Rationalitätskritik als Kulturkritik : zum Voraussetzungssystem in Siegfried Kracauers Schriften bis 1933
    (1992)
    Bäumer, Rolf-Michael  
    Die Bedeutung von Siegfried Kracauers Schriften als zentrale Beiträge zur Entzifferung der Kultur der “entzauberten” Moderne ist immer wieder in ihrem scheinbar antisystematischen Zugriff auf die massenkulturellen Phänomene und die Alltagswelten der Moderne gesehen worden. Die vorliegende Arbeit versucht dagegen am scheinbar Heterogenen von Kracauers Arbeiten den impliziten systematischen Rahmen seiner Kulturkritk und die Kontinuitätslinien innerhalb der Modifikationen von Kracauers Arbeiten zu rekonstruieren. Kracauers Schriften sind mit ihren philosophischen, ästhetischen und literarischen Bezügen in einem theoriegeschichtlichen Kontext zeittypischer Modelle der “Entzauberung” und “Entmythologisierung” verortet, deren Problemhorizonte sie allerdings durch eine spezifische Verbindung von Rationalitätskritik und Kulturkritik erweitern. Kracauers Reflexionen des Ephemeren, des scheinbar Disparaten und der kulturellen “Oberflächenerscheinungen” werden in der vorliegenden Arbeit als Versuche gelesen, den Zerfall geschlossener Sinnsysteme durch die Rettung des Phänomenalen und des Einzelnen kulturkritisch zu kompensieren.
    Source Type:Doctoral Thesis
      454  121
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    Publication Open Access
    ungewußt Heft 1
    (1992)
    Erforschung und Analyse alltäglicher Probleme des Nichtwissen und der Informationsmängel.
    Source Type:Periodical Part
    Volume number:1
      529  222
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    Publication Open Access
    ungewußt Heft 2
    (1993)
    Erforschung und Analyse alltäglicher Probleme des Nichtwissen und der Informationsmängel.
    Source Type:Periodical Part
    Volume number:2
      508  304
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    Publication Open Access
    ungewußt Heft 3 [1993/94]
    (1994)
    Erforschung und Analyse alltäglicher Probleme des Nichtwissen und der Informationsmängel.
    Source Type:Periodical Part
    Volume number:3
      444  314
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    Publication Open Access
    Monetary policy and credibility : a theoretical and empirical analysis
    (1994)
    Weber, Axel A.  
    Die Habilitationschrift beschäftigt sich mit theoretischen und empirischen Modellen von Reputation und Glaubwürdigkeit von geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanken. Es wird dabei auf die Anti-Inflations-Reputation von Notenbanken eingegangen und die Glaubwürdigkeit geldpolitischer Ziele überprüft, wenn diese als numerische Zielwerte angekündigt wurden. Konkret werden hier die Geldmengenziele, Zinsziele- und Wechselkursziele der Notenbanken in den wichtigsten Währungsräumen der Welt untersucht. In einer zweiten Modellklasse wird speziell auf Wechselkurszielzonen eingegangen und deren Glaubwürdigkeit wiederum theoretisch und empirisch analysiert. Die spezielle Dynamik der Wechselkurse innerhalb der Zielzonen erlaubt es dabei, zwischen glaubwürdigen und unglaubwürdigen Zielzonen zu unterscheiden. Die empirischen Resultate legen nahe, dass nur wenige Notenbanken eine konsistent hohe Anti-Inflations-Reputation hatten und Geldmengenzielankündigungen in der Regel nur geringe Glaubwürdigkeit besaßen. Auch die Glaubwürdigkeit vieler Wechselkurszielzonen war empirisch nicht besonders ausgeprägt, wobei eine nennenswerte Ausnahme die empirisch als recht gaubwürdig einzustufende Anbindung des niederländischen Guldens an die Deutsche Mark darstellte.
    Source Type:Habilitation
      756  283
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