University of Siegen

Permanent URI for this communityhttps://dspace.ub.uni-siegen.de/handle/ubsi/7

Browse

Search Results

Now showing 1 - 10 of 88
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Schwerpunkt: Soziale Netzwerkbeziehungen und Soziale Arbeit
    Soziale Netzwerke spielen in der Sozialen Arbeit eine wichtige und zunehmend beachtetere Rolle. In diesem SI:SO-Themenheft zu ‚Sozialen Netzwerken in der Sozialen Arbeit‘ sollen Einblicke in das Thema gegeben werden. Es ist wie folgt gegliedert: 1) Grundlagen zu Sozialen Netzwerken 2) Soziale Netzwerke in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit 3) Organisationale/Institutionelle Netzwerke
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      7  24
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Zeitgemäße Bildung von Kindern und Jugendlichen
    Diese thesenförmige Problemskizze betont das Allgemeine im Besonderen der Kinder- und Jugendbildung und konzentriert sich auf die Ziele und die Inhalte einer solchen, verzichtet aus Platzgründen somit auf die Darstellung der angemessenen Interaktions- und Organisationsformen. Dabei wird keine Vollständigkeit angestrebt und die Reihenfolge impliziert auch keine Rangfolge.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      3  3
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Auf der Suche nach disziplinärer Heimat - eine subjektive Reflexion der DGSA Jahrestagung 2017
    Ein Studium zwischen Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit - über einschlägige Erfahrungen in diesem Spannungsfeld verfügt der Autor dieses Artikels. Er macht sich mit der Frage, wo er als Diplom-Sozialarbeiter und Diplom-Pädagoge disziplinär hingehört, diesmal auf eine Reise zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), der er als Mitglied seit kurzem angehört. Die wichtigste Erkenntnis aus seinem 'Road-Trip' ist, dass eine disziplinäre Verortung zwischen Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit von jüngeren Kolleg*innen deutlich entspannter bearbeitet wird als von vielen älteren Kolleg*innen.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      2  3
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Perspektiven auf ein Universitätsstudium zwischen Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit
    Die Autorin reflektiert die Frage, wie Studierende und Absolvierende der Sozialen Arbeit mit den äußerst unterschiedlichen Erwartungen bzw. Anforderungen an ein sozialpädagogisches bzw. sozialarbeiterisches Profil umgehen können. DieIhre Überlegungen im Artikel basieren auf den über viele Jahre gesammelten Erfahrungen der Autorin als wissenschaftliche Koordinatorin im Praxisreferat des Studiengangs Soziale Arbeit an der Universität Siegen, als Lehrende in diesem Studiengang und wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Forschungsgruppen Pflegekinder und Heimerziehung (unter der Leitung von Klaus Wolf). Sie speisen sich aber auch aus ihrer z.T. 30-jährigen freiberuflichen Tätigkeit als Supervisorin, Organisationsberaterin, Fortbildnerin und Karriereberaterin, fast ausschließlich im weiten Feld der Sozialen Arbeit.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      1  13
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Studium und Haltung - ein Problem der Disziplin(en)?
    „Wer sich entschieden hat, Erziehungswissenschaft zu studieren, oder wem diese Entscheidung noch bevorsteht, der hat einige Verwirrung hinter und vor sich. Diese beginnt mit der Begrifflichkeit“. Diese zunächst nicht näher begründete Aussage von Dieter Lenzen erscheint durchaus nachvollziehbar, schaut man sich nur einmal die Entwicklung der Erziehungswissenschaft als wissenschaftliche Disziplin etwas genauer an. Wer dies tut, der kann eine Disziplin beobachten, die sich in einem „Dauerkonflikt“ mit sich selbst und ihrer genuinen Praxis befindet und der mitunter eine „gebrochene Identität“ attestiert wird. Die Gründe dafür sind zahlreich und nicht allein historisch. Dabei stehen unter anderem die (zunehmende) Ausdifferenzierung der Disziplin, und eine damit einhergehende Unschärfe, im Fokus der Kritik. Im Kern des Beitrags geht der Autor der Frage nach der Bedeutung einer 'Haltung' im Studium der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaften nach und stellt dabei interessante Parallelen fest.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      196  80
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Bachelor, Master oder der Mythos von der adäquaten Beschäftigung
    „Adäquate Beschäftigung“ oder, wie Rukwid es formuliert, „Ausbildungsadäquanz“, zielt „auf den Grad der Übereinstimmung zwischen den im Bildungssystem erworbenen Qualifikationen und dem Anforderungsprofil der am Arbeitsmarkt ausgeübten Tätigkeit (gemeint ist an dieser Stelle die sogenannte horizontale Adäquanz bzw. Fachadäquanz). Im Falle einer ausbildungsinadäquaten Beschäftigung oder auch Fehlqualifikation bleibt ein bedeutender Teil der während der Ausbildungsphase angeeigneten beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse ungenutzt. Ausbildungsinadäquate Erwerbstätigkeit geht folglich einher mit einer suboptimalen Verwertung von Humankapital und zieht sowohl auf persönlicher als auch auf gesamtwirtschaftlicher Ebene erhebliche negative Konsequenzen nach sich.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      6  7
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Stephan Barth (SB) im Gespräch mit Michael Mayerle (MM): Wie wird man als Sozialarbeiter Prof.?
    Stephan Barth, Dr. phil., Professor für Soziale Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster, Dekan des Fachbereichs seit 2014, gewährt im Gespräch mit Michael Mayerle Einblicke in seinen Beruflichen Werdegang. Dabei fallen verschiedene Barrieren auf, die den Aufstieg eines Sozialarbeiters im Hochschulsystem behinderten.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      8  8
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Wie Soziale Arbeit an die Universität Siegen gekommen ist
    (2017)
    Das Studium der Sozialen Arbeit verfügt über eine lange Tradition mit Vorläufern, die bis zur Wende zum 20. Jahrhundert zurückragen. Heute ist die Soziale Arbeit mit Studiengängen oder Studienrichtungen sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen sowie Dualen Hochschulen vertreten. An den verschiedenen Hochschultypen wurden z.T. unterschiedliche Studiengangskonzepte etabliert. Doch wie kam es zu dieser Vielfalt an Institutionen und Ausprägungen? Welche Gründe waren für strukturelle und inhaltliche Entscheidungen ausschlaggebend? Und wie kam die Soziale Arbeit an die heutige Universität Siegen? Der Artikel geht den Ursprüngen und verschiedenen Spuren der Sozialen Arbeit als Ausbildung und Studium nach. Dazu wird die Geschichte der Ausbildung von Beginn ihrer Institutionalisierung bis zur sog. ‚Bologna-Reform‘ nachgezeichnet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Idee und der Umsetzung von Studiengängen an Gesamthochschulen und hier speziell auf der heutigen Universität und ehemaligen Gesamthochschule Siegen, an der ein Modell entwickelt worden war, das sich zukunftsweisend für die spätere Bachelor-Master-Reform gezeigt hat.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      3  7
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Sich an der Universität einschreiben und Soziale Arbeit studieren?
    Einen Studienplatz erhalten, sich immatrikulieren, viele Überlegungen zur Wahl der Veranstaltungen und die Frage, ob es sich lohnt, möglichst nah am Universitätsstandort zu wohnen - die Entscheidungen für angehende Studierende häufen sich. Doch wie entsteht eigentlich die Entscheidung für ein universitäres Studium; mit welchen Vorstellungen entscheiden sich künftige Studenten für ein Studium der Sozialen Arbeit? Dem soll im Artikel aus der Sicht von Studierenden nachgegangen werden.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      3  6
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Tagungsbericht „Orte und Räume der Generationenvermittlung - außerschulisches Lernen von Kindern“
    Durch den Ausbau des Ganztagsschulwesens und dem damit verbundenen „Mehr an pädagogischer Zeit“ sowie der Verzahnung von Unterricht und Nachmittagsangebot rücken informelles Lernen und die Relevanz außerschulischer Lernorte für die Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen vermehrt in den Aufmerksamkeitsfokus von Bildungspolitik und schulpädagogischer und didaktischer Reflexion. Die Tagung „Orte und Räume der Generationenvermittlung - außerschulisches Lernen von Kindern“, die am 05. und 06. Oktober 2017 an der Universität Siegen stattfand, hat dies zum Anlass genommen, sich mit verschiedensten außerschulischen Lernarrangements auseinanderzusetzen.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      4  6