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    Conceptual framework
    Recent developments in the field of international cooperation call for renewed attention to the role of local governance in development and emphasize the role of local governments and local communities for processes of inclusion and public well-being. The UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) obliges States Parties to make local development processes inclusive of persons with disabilities. The 2030 Agenda on Sustainable Development, the UN HABITAT III New Urban Agenda and further global policy frameworks reaffirm the role of the local level for sustainable development and emphasize the need to foster accessible public infrastructure in cities and municipalities. Today, local governments across the globe, exert a decisive influence over the living conditions and quality of life of a nation’s citizens, including persons with disabilities. This raises the need for an in-depth discussion on the role of organizing the immediate physical and social environment of cities and municipalities with regard to the elimination of barriers and the provision of opportunities for participation and living a self-determined life. This concept paper was produced in cooperation with the GIZ Global Project ‘Inclusion of Persons with Disabilities’ on behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). It provides a strategic perspective and a basic conceptual framework for disability-inclusive local development. It aims to equip policy makers and practitioners in the fields of international cooperation and local development with a conceptual approach and practical entry points for disability mainstreaming in cities and municipalities.
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      1  16
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    Vater-los : die Partizipation von Vätern in den stationären Hilfen zur Erziehung
    (2019)
    In den letzten Jahren ist die Zusammenarbeit mit Eltern und ihre Partizipation in Hilfeprozessen weiter in den Fokus der Praxis- und Fachdebatte gerückt. Es lässt sich eine Veränderung der Sichtweisen auf den Einbezug von Eltern erkennen, die sich in der Präsenz des Themas in aktuellen Diskursen und Konzeptionen zeigt. Die Bedeutung von Partizipation scheint grundsätzlich unbestritten. Inwieweit sie jedoch umgesetzt und Eltern am Hilfeprozess beteiligt werden (sollten), wird unterschiedlich eingeschätzt. Doch wer ist eigentlich gemeint, wenn von Eltern gesprochen wird? Ausgehend von der Annahme, dass Väter in der Praxis sowie im Kontext von Forschungsprojekten und Fachliteratur eher im Hintergrund stehen, wird in der vorliegenden Untersuchung der Blick auf Väter gerichtet, deren Kinder in Pflegefamilien und in der Heimerziehung leben. Anhand der eindrücklichen Beschreibungen von drei Vätern wird deutlich, wie sie ihre Beteiligung am Hilfeprozess und im Leben ihrer Kinder erleben. In dieser Arbeit wird ein Einblick in die Perspektive von Vätern und ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Fachkräften und Pflegeeltern gegeben. Es wird darüber hinaus sichtbar, wie (fehlende) Partizipation und die Bewältigungsversuche der Väter wechselseitig in Verbindung stehen und welche Auswirkungen durch gelungene oder verwehrte Partizipation hervorgebracht werden können.
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      1  9
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    Challenges of inclusion : local support systems and social service arrangements for persons with disabilities in Suhum, Ghana : Baseline Study Report
    The UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) obliges States Parties to respect, protect and fulfil the rights of person with disabilities. The Republic of Ghana ratified the CRPD in 2012 and started to adopt legislative and policy measures for its implementation at all government levels. But how are these legislative and policy measures being taken up in Ghanaian districts? Which approaches for a local implementation of the CRPD prove to be effective in Ghana? These and further questions were addressed by researchers of the Department of Social Work at the University of Ghana and the Centre for Planning and Evaluation of Social Services (ZPE) at University of Siegen, Germany in a Pilot Project at Suhum Municipal, in the Eastern Region of Ghana, implemented between July 2017 and June 2018. This report presents the findings of a qualitative baseline study on support systems and social service arrangements for persons with disabilities in Suhum, which was conducted in late 2017 as part the pilot project.
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      1  9
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    Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen
    Seit September 2016 führt das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen das Forschungsprojekt „Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)“ durch. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Vorbeugende Sozialpolitik“ des nordrheinwestfä- lischen Forschungsinstituts für Gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) finanziell gefördert. Ziel des Projektes ist es, anhand empirischer Untersuchungen Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Möglichkeiten für Kommunen bestehen, durch Planung und Koordination die Wirkungen von Teilhabeleistungen in den Leistungsbereichen der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie zu optimieren. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, wie professionelle Hilfen stärker mit informellen Ressourcen im Vor- und Umfeld des Leistungsgeschehens verknüpft werden können. Mögliche Problemquellen werden u.a. in einer ausgeprägten Sektoralisierung des Leistungsgeschehens, mangelnder Kooperation sowie in einer geringen Sozialraumorientierung vermutet. Im Rahmen eines eintägigen Expertenworkshops am 14. November 2017 wurden zum einen Zwischenergebnisse bisheriger Untersuchungen vorgestellt und diskutiert. Zum anderen wurden in drei Arbeitsgruppen zentrale Fragestellungen des Projekts erörtert. Der vorliegende Band ist eine Zusammenschau von Beiträgen einzelner Teilnehmer*innen dieses Workshops.
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      8  19
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    Vermeidung von Exklusionsprozessen in der Pflegekinderhilfe
    Auch für Kinder und Jugendliche mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können, soll die Option der Unterbringung in einer Pflegefamilie bestehen. Der vorliegende Abschlussbericht fasst die Erkenntnisse aus dem Praxisforschungsprojekt "Vermeidung von Exklusionsprozessen in der Pflegekinderhilfe" zusammen. Die Untersuchung zeigt auf, wie durch die Identifikation von Risikofaktoren und Qualitätsmerkmalen ein Beitrag für einen gleichberechtigten Zugang, für eine Vermeidung von Abbrüchen sowie zu einer verbesserten Gestaltung von Übergangsprozessen für Pflegekinder mit Behinderung geleistet werden kann. Der Bericht gibt Antworten auf Fragen nach konkreten Orientierungshilfen und Konzepten für eine fachspezifische Beratung, Begleitung und Unterstützung von Pflegefamilien für Pflegekinder mit Behinderung.
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      1  26
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    Wie gut entwickeln sich Pflegekinder? : eine Longitudinalstudie
    Was wird aus Kindern, die in Pflegefamilien aufgewachsen sind? Wie wichtig bleibt die Pflegefamilie? Welche Bedeutung kommt der Herkunftsfamilie zu? Diese Fragen werden anhand einer von der EmMi Luebeskind-Stiftung finanzierten Longitudinalstudie beantwortet, basierend auf biografischen Interviews mit jungen erwachsenen Pflegekindern und einer vier bis acht Jahre später durchgeführten Folgebefragung. Konsequenzen und Empfehlungen für Fachkräfte, Pflegefamilien und die Strukturen der Jugendhilfe werden abgeleitet.
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      18  37
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    Chance Bereitschaftspflege : Impulse für eine entwicklungsfördernde Praxis
    Bereitschaftspflege bietet mehreren tausend Kindern pro Jahr, die aufgrund von Not- und Krisensituationen außerhalb der eigenen Familie untergebracht werden müssen, einen vorübergehenden Lebensort und die Chance auf eine bessere Zukunft. Der Abschlussbericht zum Modellprojekt "Bereitschaftspflege zur Verbesserung der Entwicklungschancen junger Kinder durch zeitnahe Perspektivklärung" stellt Ergebnisse vor.
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      17  39
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    Zur Lebens- und Betreuungssituation von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten in Nordrhein-Westfalen : Ergebnisse einer Onlinebefragung in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderungen
    Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Behinderungen wird aktuell unter verschiedenen Gesichtspunkten diskutiert. Oft stellen als problematisch empfundene Verhaltensweisen von Klient/inn/en eine schwer zu bewältigende Herausforderung für Mitarbeiter/inn/en in Betreuungsangeboten für Menschen mit Behinderungen dar. In diesem Zusammenhang werden auch freiheitsentziehende Maßnahmen als mögliche Reaktion in Betracht gezogen. Entsprechende Konzepte werden zurzeit bei Trägern und Kostenträgern intensiv diskutiert. Zugleich erhält dieser Aspekt des Themas aktuell vor dem Hintergrund des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) zusätzliche Relevanz. Die vorliegende Untersuchung liefert einen Beitrag zur aktuellen Fachdebatte um den Umgang mit herausforderndem Verhalten im Rahmen der wohnbezogenen Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen nach § 53ff. SGB XII. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Formen geschlossener Unterbringung gelegt.
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      8  17
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    Ressource Pflegeeltern : Untersuchung der Belastungen und Ressourcen von Menschen, die Pflegekinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen betreuen
    (2011)
    Die Publikation fasst die Ergebnisse eines Praxisforschungsprojektes zusammen, in dem die Belastungen und Ressourcen von Pflegeeltern analysiert wurden, die Kinder mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen betreuen. Neben anschaulichen Zitaten, die einen Einblick in das Erleben, den Alltag und die notwendige professionelle Begleitung von Pflegeeltern ermöglichen, werden Konsequenzen für die sozialarbeiterische Praxis in der Pflegekinderhilfe entwickelt.
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      831  1246
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    Gleichgeschlechtliche Paare als Pflegeeltern
    (2014)
    Gleichgeschlechtliche Paare mit Kinderwunsch können eine Pflegeelternschaft übernehmen. Wie andere Paare auch können sie als Pflegefamilien geeignete Lebensorte für Kinder bieten, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht bei ihren Eltern aufwachsen können, und auf gute Entwicklungsbedingungen bei anderen Menschen angewiesen sind. Die vorliegende Arbeit gibt Überblicke zu den aktuellen Wissensbeständen zu gleichgeschlechtlichen Lebensformen in Deutschland und verortet gleichgeschlechtliche Pflegeeltern im Feld der Pflegekinderhilfe.
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      5  5