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    Entwicklung, Situation und Perspektiven des Sozialsektors im Kreis Siegen-Wittgenstein. Eine Regionalanalyse
    Die vorliegende Regionalstudie zum Sozialsektor im Kreis Siegen Wittgenstein ist im Kontext des ZPE-Projekts zu Social Entrepreneurship und Innovation in sozialen Diensten entstanden. Auf der Grundlage von Desk-top Recherchen und empirischen Befragungen von Leitungskräften wird beschrieben, wie sich die soziale Infrastruktur des Kreises insgesamt und in den einzelnen Feldern des Sozialsektors im Zeitverlauf entwickelt hat, welche aktuellen Herausforderungen bestehen und welche Perspektiven sich für innovatives Handeln bieten. Aufgezeigt wird die konkrete Datenlage zur wirtschaftlichen Bedeutung des Sektors insgesamt im Hinblick auf Umsatz-Volumen und Beschäftigungsanteilen; zudem werden Ergebnisse zu Trägerstrukturen, Problemprofilen und zum Selbstverständnis der freigemeinnützigen sowie der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste vorgestellt. Deutlich wird, dass sich im Kreis Siegen-Wittgenstein die für die deutsche Entwicklung des Sozialwesens typischen Merkmale wiederfinden, allerdings in einer durch örtliche Besonderheiten variierten Form. Dokumentiert wird, wie sich der allgemeine Ausbau der sozialen Dienste in Deutschland in der ausgewählten Kommune konkretisiert und welchen Einfluss strukturelle Veränderungen in der Trägerstruktur auf das Selbstverständnis der Leitungskräfte aller betrieblichen Ebenen haben. Damit erhält die Untersuchung über eine regionale Bestandsaufnahme hinaus den Charakter einer exemplarischen Fallstudie, deren Ergebnisse zum wohlfahrtsstaatlichen Fachdiskurs beitragen sollen. Bezug genommen wird insbesondere auf die Diskurslinien zu Ökonomisierung, Hybridisierung, Professionalisierung und Innovation sozialer Dienste bzw. kommunaler Sozialpolitik.
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    Entwicklung, Situation und Perspektiven des Sozialsektors im Kreis Siegen-Wittgenstein. Eine Regionalanalyse
    Die vorliegende Regionalstudie zum Sozialsektor im Kreis Siegen Wittgenstein ist im Kontext des ZPE-Projekts zu Social Entrepreneurship und Innovation in sozialen Diensten entstanden. Auf der Grundlage von Desk-top Recherchen und empirischen Befragungen von Leitungskräften wird beschrieben, wie sich die soziale Infrastruktur des Kreises insgesamt und in den einzelnen Feldern des Sozialsektors im Zeitverlauf entwickelt hat, welche aktuellen Herausforderungen bestehen und welche Perspektiven sich für innovatives Handeln bieten. Aufgezeigt wird die konkrete Datenlage zur wirtschaftliche Bedeutung des Sektors insgesamt im Hinblick auf Umsatz-Volumen und Beschäftigungsanteilen; zudem werden Ergebnisse zu Trägerstrukturen, Problemprofilen und zum Selbstverständnis der freigemeinnützigen sowie der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste vorgestellt. Deutlich wird, dass sich im Kreis Siegen-Wittgenstein die für die deutsche Entwicklung des Sozialwesens typischen Merkmale wiederfinden, allerdings in einer durch örtliche Besonderheiten variierten Form. Dokumentiert wird, wie sich der allgemeine Ausbau der sozialen Dienste in Deutschland in der ausgewählte Kommune konkretisiert und welchen Einfluss strukturelle Veränderungen in der Trägerstruktur auf das Selbstverständnis der Leitungskräfte aller betrieblichen Ebenen haben. Damit erhält die Untersuchung über eine regionale Bestandsaufnahme hinaus den Charakter einer exemplarischen Fallstudie gefolgt, deren Ergebnisse zum wohlfahrtsstaatlichen Fachdiskurs beitragen sollen. Bezug genommen wird insbesondere auf die Diskurslinien zu Ökonomisierung, Hybridisierung, Professionalisierung und Innovation sozialer Dienste bzw. kommunaler Sozialpolitik.
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    Is digitalization a source of innovation? Exploring the role of digital diffusion in SME innovation performance
    Drawing on strategic management theory, this study examines the relationship between digitalization and innovation performance in small and medium-sized enterprises (SMEs). We hypothesize that SMEs with higher levels of digital diffusion have higher innovation performance, and that absorptive capacity moderates this relationship. To test this relationship, we use a sample of 1100 German SMEs from the Mannheim Innovation Panel of the Centre for European Economic Research. The results of the multinomial and multivariate probit estimations show that digital diffusion is a significant positive trigger of innovation in SMEs. We also find that absorptive capacity moderates the relationship between digital diffusion and innovation only in the case of product innovation and not for any other type of innovation. Finally, we discuss the implications of our study for research and practice.
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