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    Challenges of Inclusion
    The UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) obliges States Parties to respect, protect and fulfil the rights of person with disabilities. Governments at all Levels are called upon to promote the inclusion of persons with disabilities in all spheres of life. The local Level plays a particular role with respect to provisions made by the CRPD, which states that disability arises from the interaction between a person and her/his physical and social environment. Persons with disabilities are particularly affected by social, environmental and cultural barriers. lt is the social and physical environment of local communities, where these barriers take concrete shape, and where local planning approaches have to manage the dismantling of barriers and the implementation of inclusive structures. The Republic of Ghana ratified the CRPD in 2012 and started to adopt legislative and policy measures for its implementation at all government Levels. But how are these legislative and policy measures being taken up in Ghanaian districts? Which approaches for a local implementation of the CRPD prove to be effective in Ghana? These and further questions were addressed by researchers of the Department of Social Work at the University of Ghana and the Centre for Planning and Evaluation of Social Services (ZPE) at University of Siegen, Germany in a Pilot Project at Suhum Municipal, in the Eastern Region of Ghana, implemented between July 2017 and June 2018. This report presents the findings of a qualitative baseline study on support systems and social service arrangements for persons with disabilities in Suhum, which was conducted in late 2017 as part the pilot project.
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    Inklusive Gemeinwesen Planen
    Abschlussbericht eines Forschungsprojektes im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales in Nordrhein-Westfalen
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    Re-Migrationspolitik für Geflüchtete aus Ländern Subsahara-Afrikas – Ergebnisse einer explorativen Studie
    Der Umgang mit Asylsuchenden, deren Antrag abgelehnt wurde sowie mit anderen Personen ohne Bleiberecht, wird in Deutschland derzeit kontrovers diskutiert. Dabei ist eine wenig produktive Engführung der Diskussion auf Abschiebung zu beobachten. Die explorative Studie versucht, die bestehenden Programme zur Rückkehrförderung politisch einzuordnen und auf ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen. Im Ergebnis wird für eine Öffnung des Diskurses und für eine Neurahmung durch Konzepte wie zirkuläre Migration und kommunale Entwicklungpartnerschaften plädiert. - Nicht mehr lieferbar -
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    Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen
    Seit September 2016 führt das Zentrum für Planung und Evatuation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen das Forschungsprojekt ,,Koordinationspotenziale kommunater Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhitfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)" durch. Das Projekt wird im Rahmen des Programms,,Vorbeugende Sozialpotitik" des nordrhein-westfälischen Forschungsinstituts für Gesellschafttiche Weiterentwicklung (FGW) finanziell gefördert. Ziel des Projektes ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Möglichkeiten für Kommunen bestehen, durch Ptanung und Koordination die Wirkungen von Teilhabeleistungen in den Leistungsbereichen der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie zu optimieren sowie professionelle Hilfen stärker mit informellen Ressourcen zu verknüpfen. Mögliche Problemquellen werden u. a. in einer ausgeprägten Sektoralisierung des Leistungsgeschehens vermutet. lm Rahmen eines eintägigen Expertenworkshops am 14. November 2017 wurden zum einen Zwischenergebnisse bisheriger Untersuchungen vorgestellt und diskutiert. Zum anderen wurden in drei Arbeitsgruppen zentrale Fragestellungen des Projekts erörtert. Der vorliegende Band ist eine Zusammenschau von Beiträgen einzelner Teilnehmerinnen dieses Workshops. Prof.
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    Zur Lebens- und Betreuungssituation von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten in Nordrhein-Westfalen
    Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Behinderungen wird aktuell unter verschiedenen Gesichtspunkten diskutiert. Oft stellen als problematisch empfundene Verhaltensweisen von Klient/inn/en eine schwer zu bewältigende Herausforderung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betreuungsangeboten für Menschen mit Behinderungen dar. In diesem Zusammenhang werden auch freiheitsentziehende Maßnahmen als mögliche Reaktion in Betracht gezogen. Entsprechende Konzepte werden zurzeit bei Trägern und Kostenträgern intensiv diskutiert. Zugleich erhält dieser Aspekt des Themas aktuell vor dem Hintergrund des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) zusätzliche Relevanz. Die vorliegende Untersuchung liefert einen Beitrag zur aktuellen Fachdebatte um den Umgang mit herausforderndem Verhalten im Rahmen der wohnbezogenen Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen nach § 53ff. SGB XII. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Formen geschlossener Unterbringung gelegt.
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