Schönecker, Dieter
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Schönecker, Dieter
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Publication Access status: Open Access , Duties to others from love (TL 6:448-461)(2013)Make no mistake: It is impossible to interpret Kant’s account of duties of love in §§23—26 of the Tugendlehre in just twenty pages or so. I will not even try to provide such an interpretation. I will provide, however, a partial interpretation that shall demonstrate why it is impossible to interpret Kants theory in only a few pages. At the same time, I will sketch a research program to show what kind of work needs to be done.Source Type:Book Part2 7 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Kant über Menschenliebe als moralische Gemütsanlage(2010)Das am stärksten rezipierte ethische Werk Kants ist, noch vor der Kritik der praktischen Vernunft, gewiss die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.1 Dagegen gehört die Tugendlehre (der zweite Teil von Kants Metaphysik der Sitten) traditionell zu den recht stiefmütterlich behandelten Texten des Kantischen Werkes. Das gilt für das Buch als Ganzes, aber auch für einzelne Elemente daraus (mit Ausnahme vielleicht der berühmten Unterscheidung von Wille und Willkür, die allerdings zur generellen Einleitung in die Metaphysik der Sitten gehört). Obwohl der Tugendlehre und in ihr auch der Rolle des Gefühls in letzter Zeit etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde, ist es daher vielleicht nicht überraschend, wenn auch nicht akzeptabel, dass es nach wie vor weder eine gründliche Analyse der moralischen Gemütsanlagen in Kants Tugendlehre gibt noch eine solche Analyse zur Menschenliebe als eine dieser Gemütsanlagen.Source Type:Article1007 1847 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Vernunft, Herz und Gewissen : Kants Theorie der Urteilskraft zweiter Stufe als Modell für die Medizinische EthikFür Kant ist das Gewissen eine „Gemütsanlage“ (EXII: 399,11), die wir alle „haben“ (EXII: 399,7), sofern wir überhaupt Menschen sind.¹ Dies und die Tatsache, dass Kant in seinen ethischen Schriften immer wieder die Nähe seiner Überlegungen zur „gemeinen sittlichen Vernunfterkenntniß“ (GMS: 392,23) betont – und diese alltägliche Moralität ist natürlich mit dem Phänomen des Gewissens vertraut –, macht es um so überraschender, in Kants Grundlegung und in der Kritik der praktischen Vernunft so gut wie nichts über das Gewissen zu lesen. Erst in der Religionsschrift und dann in der Tugendlehre entwirft Kant so etwas wie eine Theorie oder Philosophie dieses „wundersamen Vermögens“ (KpV: 98). Obwohl diese Philosophie des Gewissens selbstverständlich Elemente enthält, wie sie auch in der Tradition zu finden sind, bildet sie doch eine ganz eigene, komplexe und weitreichende Theorie, die eine genauere philosophische Untersuchung lohnend macht.Source Type:Book Part5 26
