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    Das Inklusionskataster NRW unter der Lupe
    Das Inklusionskataster NRW ist eine Internetplattform, die mit Beispielen guter inklusiver Praxis Verantwortliche für inklusive Aktivitäten in nordrhein-westfälischen Kommunen anregen soll, inklusive Gemeinwesen zu gestalten. Von 2015 bis 2020 wurde das Inklusionskataster NRW im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen vom Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen aufgebaut und betrieben. In Vorbereitung auf die Verstetigung des Inklusionskatasters NRW wurde das Inklusionskataster unter die Lupe genommen. Welche Angebote und Abläufe haben sich in den vergangenen Jahren bewährt? Welche Angebote sollten umgestaltet werden, damit sie ihre Potenziale besser entfalten können? Welche Angebote könnten neu ins Inklusionskataster aufgenommen werden? Der vorliegende Bericht stellt das Inklusionskataster NRW sowie die durchgeführte Evaluation und ihre Ergebnisse vor. Er möchte die Weiterentwicklung des Inklusionskatasters anregen und damit das Anliegen der Unterstützung von lokalen Akteuren bei der Entfaltung inklusiver Aktivitäten unterstützen.
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      4  11
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    Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen
    (2022) ; ; ; ;
    Rohrmann, Albrecht 
    Social services to support persons with disabilities have developed dynamically in recent years and are currently subject to considerable pressure to change. The research work collected in this volume has actively accompanied the development towards inclusion-oriented support in numerous projects at different levels.
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      4  21
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    Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen
    Seit September 2016 führt das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen das Forschungsprojekt „Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)“ durch. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Vorbeugende Sozialpolitik“ des nordrheinwestfä- lischen Forschungsinstituts für Gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) finanziell gefördert. Ziel des Projektes ist es, anhand empirischer Untersuchungen Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Möglichkeiten für Kommunen bestehen, durch Planung und Koordination die Wirkungen von Teilhabeleistungen in den Leistungsbereichen der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie zu optimieren. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, wie professionelle Hilfen stärker mit informellen Ressourcen im Vor- und Umfeld des Leistungsgeschehens verknüpft werden können. Mögliche Problemquellen werden u.a. in einer ausgeprägten Sektoralisierung des Leistungsgeschehens, mangelnder Kooperation sowie in einer geringen Sozialraumorientierung vermutet. Im Rahmen eines eintägigen Expertenworkshops am 14. November 2017 wurden zum einen Zwischenergebnisse bisheriger Untersuchungen vorgestellt und diskutiert. Zum anderen wurden in drei Arbeitsgruppen zentrale Fragestellungen des Projekts erörtert. Der vorliegende Band ist eine Zusammenschau von Beiträgen einzelner Teilnehmer*innen dieses Workshops.
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      6  15