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    Der Letzte macht das Licht aus! : ein Abgesang auf das CHE-Ranking Soziale Arbeit
    Als eines der bekanntesten und den dominierenden Ranking-Instrumente in Bezug auf Universitäten und Fachhochschulen kann das CHE-Ranking angesehen werden. Mit diesem Beitrag soll der der Frage nachgegangen werden, ob die Hochschulen gut beraten sind, das alle paar Jahre stattfindende Ritual des Rankings weiterhin über sich ergehen zu lassen, oder ob ein Ausstieg zum jetzigen Zeitpunkt geboten erscheint.
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      3  7
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    Digitale Teilhabe
    Das Themenheft Digitale Teilhabe beschäftigt sich zentral mit den Potentialen der Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien durch benachteiligte Menschen. Im Leitartikel wird der Versuch unternommen, mögliche theoretische Anknüpfungspunkte und Forschungsfragen für weitere Studien- und Forschungsarbeiten in dem noch jungen Themenfeld der Digitalen Teilhabe zu identifizieren. Hierzu wird zunächst das zugrunde liegende Verständnis von Behinderung/Benachteiligung diskutiert und inklusive (Medien-)Bildung als Teil der Persönlichkeitsbildung skizziert. In verschiedenen Diskursen bzw. Disziplinen werden dann theoretische Anknüpfungspunkte für weitere Forschungsarbeiten benannt. Die Idee für das Themenheft ist im Rahmen des Projekts "Begleitforschung im PIKSL-Labor" des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Uni Siegen (ZPE) entstanden. Das PIKSL-Projekt zielt darauf ab, Menschen mit Behinderungen moderne Kommunikationstechnologien zugänglich zu machen, um ihnen Teilhabemöglichkeiten zu erleichtern und zugleich die personale Abhängigkeit von professioneller Unterstützung zu reduzieren. Der inter- und transdisziplinäre Ansatz von PIKSL wird durch die Vielfalt der Artikel in dem Heft deutlich: Digitale Teilhabe wird nicht alleine aus (medien-)pädagogischer bzw. sozialwissenschaftlicher Perspektive betrachtet. Die Besonderheit liegt in der Kooperation unterschiedlicher Disziplinen wie Soziale Arbeit, Kunst und Webdesign.
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      3  9
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    Internetfähige Geräte im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten : eine explorative Studie im Rahmen eines Bachelorseminars
    Ausgehend vom ZPE-Projekt ‚Begleitforschung im PIKSL-Labor‘ haben inzwischen die ersten Seminare mit Studierenden der Studiengänge der Sozialen Arbeit der Universität Siegen zum Themenfeld der digitalen Teilhabe stattgefunden. Die begleitende Studie im Rahmen des Seminars ‚Neue Formen der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen durch Computertechnologien‘ für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit zielte auf die Bearbeitung von zwei Bereichen: 1. Nutzung internetfähiger Geräte durch Menschen mit Lernschwierigkeiten 2. Hindernisse und Barrieren der Nutzung internetfähiger Geräte durch Menschen mit Lernschwierigkeiten
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      2  4
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    Nicht noch ein Fach!? : Forschungsethik im Studium der Sozialen Arbeit
    Mit diesem Beitrag sollen die Ergebnisse eines Workshops zum Thema Forschungsethik im Rahmen des Fachbereichstags Soziale Arbeit (FBTS) vorgestellt werden. Dabei geht es vor allem um die folgenden Fragen: Welche Gründe sprechen für Forschungsethik als Teil des Curriculums von Studiengängen der Sozialen Arbeit? Welche Inhalte und Ziele eines forschungsethischen Curriculums werden als sinnvoll angesehen? Welchen Umfang sollte Forschungsethik als Thema des Studiums haben?
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      1  13
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    Schwerpunkt: Partizipation verwirklichen - Zur Weiterentwicklung Sozialer Dienste im analogen und digitalen Raum
    Digital information and communications technologies are becoming an increasingly important part in everyday life of a growing number of people. Their development and natural use are progressing even faster with a wide range of possible applications addressing all areas of life. While the digitization of communication processes is sometimes said to have democratizing forces, critical reflection on the potential and impact of digital information and communication technologies on participation dynamics in different areas of life seems urgently needed. The Authors would like to contribute to a critical reflection on digital innovations and their impact on the future design of social services. The bilingual edition further aims to make this contribution accessible to a European and global audience.
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      3  3