Now showing 1 - 10 of 11
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Auf der Suche nach disziplinärer Heimat - eine subjektive Reflexion der DGSA Jahrestagung 2017
    Ein Studium zwischen Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit - über einschlägige Erfahrungen in diesem Spannungsfeld verfügt der Autor dieses Artikels. Er macht sich mit der Frage, wo er als Diplom-Sozialarbeiter und Diplom-Pädagoge disziplinär hingehört, diesmal auf eine Reise zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), der er als Mitglied seit kurzem angehört. Die wichtigste Erkenntnis aus seinem 'Road-Trip' ist, dass eine disziplinäre Verortung zwischen Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit von jüngeren Kolleg*innen deutlich entspannter bearbeitet wird als von vielen älteren Kolleg*innen.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      1  2
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Berufschancen nach einem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit?
    Nicht erst seit der flächendeckenden Einführung des zwei- bzw. dreistufigen Studienmodells (Bachelor/Master an Fachhochschulen - Bachelor/Master/Promotion an Universitäten) ist die akademische Weiterqualifizierung ein Thema für Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen. Aufgrund eines spezifischen Qualifizierungsbedarfs haben verschiedene Universitäten ihre - zumeist erziehungswissenschaftlichen - Studiengänge für Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen geöffnet bzw. hatten explizit Aufbaustudiengänge für Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiter im Programm, die in der Regel mit dem akademischen Grad einer Diplom-Pädagogen/ eines Diplom-Pädagogen abschlossen. Diese Programme boten Fachhochschulabsolventen die Chance, einen Universitätsabschluss zu erlangen, ein Teil von ihnen strebte den Zugang zur Promotion an, der FH-Absolventen ohne Universitätsabschluss in der Regel verwehrt geblieben ist.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      2  6
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Der Letzte macht das Licht aus! : ein Abgesang auf das CHE-Ranking Soziale Arbeit
    Als eines der bekanntesten und den dominierenden Ranking-Instrumente in Bezug auf Universitäten und Fachhochschulen kann das CHE-Ranking angesehen werden. Mit diesem Beitrag soll der der Frage nachgegangen werden, ob die Hochschulen gut beraten sind, das alle paar Jahre stattfindende Ritual des Rankings weiterhin über sich ergehen zu lassen, oder ob ein Ausstieg zum jetzigen Zeitpunkt geboten erscheint.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      3  7
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Digitale Teilhabe
    Das Themenheft Digitale Teilhabe beschäftigt sich zentral mit den Potentialen der Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien durch benachteiligte Menschen. Im Leitartikel wird der Versuch unternommen, mögliche theoretische Anknüpfungspunkte und Forschungsfragen für weitere Studien- und Forschungsarbeiten in dem noch jungen Themenfeld der Digitalen Teilhabe zu identifizieren. Hierzu wird zunächst das zugrunde liegende Verständnis von Behinderung/Benachteiligung diskutiert und inklusive (Medien-)Bildung als Teil der Persönlichkeitsbildung skizziert. In verschiedenen Diskursen bzw. Disziplinen werden dann theoretische Anknüpfungspunkte für weitere Forschungsarbeiten benannt. Die Idee für das Themenheft ist im Rahmen des Projekts "Begleitforschung im PIKSL-Labor" des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Uni Siegen (ZPE) entstanden. Das PIKSL-Projekt zielt darauf ab, Menschen mit Behinderungen moderne Kommunikationstechnologien zugänglich zu machen, um ihnen Teilhabemöglichkeiten zu erleichtern und zugleich die personale Abhängigkeit von professioneller Unterstützung zu reduzieren. Der inter- und transdisziplinäre Ansatz von PIKSL wird durch die Vielfalt der Artikel in dem Heft deutlich: Digitale Teilhabe wird nicht alleine aus (medien-)pädagogischer bzw. sozialwissenschaftlicher Perspektive betrachtet. Die Besonderheit liegt in der Kooperation unterschiedlicher Disziplinen wie Soziale Arbeit, Kunst und Webdesign.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      3  9
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Digitale Teilhabe : zum Potenzial der neuen Technologien im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten
    Mit diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, mögliche theoretische Anknüpfungspunkte und Forschungsfragen für weitere Studien- und Forschungsarbeiten im Themenfeld ‚Digitale Teilhabe - Potenzial von Informations- und Kommunikationstechnologien im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten‘ aufzuzeigen. Hierzu wird zunächst das zugrunde liegende Verständnis von ‘Behinderung’ diskutiert und inklusive (Medien-)Bildung als Teil der Persönlichkeitsbildung skizziert. In verschiedenen Diskursen bzw. Disziplinen werden theoretische Anknüpfungspunkte für weitere Forschungsarbeiten gesehen. Hierzu gehört das Konzept der alltäglichen Lebensführung (vgl. Jurczyk/Rerrich 1993), das als theoretischer Bezugsrahmen für die Bedeutung von ICT im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten für weitere Forschungsfragen herangezogen werden kann.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      8  10
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Internetfähige Geräte im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten : eine explorative Studie im Rahmen eines Bachelorseminars
    Ausgehend vom ZPE-Projekt ‚Begleitforschung im PIKSL-Labor‘ haben inzwischen die ersten Seminare mit Studierenden der Studiengänge der Sozialen Arbeit der Universität Siegen zum Themenfeld der digitalen Teilhabe stattgefunden. Die begleitende Studie im Rahmen des Seminars ‚Neue Formen der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen durch Computertechnologien‘ für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit zielte auf die Bearbeitung von zwei Bereichen: 1. Nutzung internetfähiger Geräte durch Menschen mit Lernschwierigkeiten 2. Hindernisse und Barrieren der Nutzung internetfähiger Geräte durch Menschen mit Lernschwierigkeiten
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      2  4
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Medienbildung als Beitrag zur kulturellen Teilhabe von Menschen mit Behinderung? : Bestandsaufnahme und Perspektiven
    In diesem Artikel sollen mögliche Beiträge der Medienbildung zur kulturellen Teilhabe von Menschen mit Behinderung aufgezeigt und diskutiert werden. An dieser Stelle findet der Begriff der Teilhabe Verwendung, weil er im sozialpädagogischen Feld der Behindertenhilfe häufig Verwendung findet und weil er sich u.a. auf Sozialleistungsansprüche von Menschen mit Behinderung/Benachteiligung bezieht. Dabei geht es auch um die Leistungsansprüche von Menschen mit Behinderung in Feldern digital-medialer bzw. kultureller Teilhabe. Ausgehend vom Konzept einer inklusiven Medienbildung und anhand von Ergebnissen aus dem inklusiven Medienbildungsprojekt PIKSL (Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben) sollen die Potenziale von Medienbildung hinsichtlich der Ermöglichung von kultureller Teilhabe exemplarisch aufgezeigt werden.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      2  4
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Nicht noch ein Fach!? : Forschungsethik im Studium der Sozialen Arbeit
    Mit diesem Beitrag sollen die Ergebnisse eines Workshops zum Thema Forschungsethik im Rahmen des Fachbereichstags Soziale Arbeit (FBTS) vorgestellt werden. Dabei geht es vor allem um die folgenden Fragen: Welche Gründe sprechen für Forschungsethik als Teil des Curriculums von Studiengängen der Sozialen Arbeit? Welche Inhalte und Ziele eines forschungsethischen Curriculums werden als sinnvoll angesehen? Welchen Umfang sollte Forschungsethik als Thema des Studiums haben?
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      1  13
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Schwerpunkt: Partizipation verwirklichen - Zur Weiterentwicklung Sozialer Dienste im analogen und digitalen Raum
    Digital information and communications technologies are becoming an increasingly important part in everyday life of a growing number of people. Their development and natural use are progressing even faster with a wide range of possible applications addressing all areas of life. While the digitization of communication processes is sometimes said to have democratizing forces, critical reflection on the potential and impact of digital information and communication technologies on participation dynamics in different areas of life seems urgently needed. The Authors would like to contribute to a critical reflection on digital innovations and their impact on the future design of social services. The bilingual edition further aims to make this contribution accessible to a European and global audience.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      3  3
  • Some of the metrics are blocked by your 
    PublicationAccess status: Open Access ,
    Sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe
    Sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe wird hier verstanden als Forschung zu (im weitesten Sinne) sozialpädagogischen Fragestellungen in Zusammenhang mit der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Mediatisierung sämtlicher Lebenswelten und den in diesem Zusammenhang zu beobachtenden Entwicklungen eines ‚digital divide‘ bezieht sich sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe primär auf die Potenziale der Nutzung digitaler Medien durch Menschen, die von Exklusion betroffen oder bedroht sind. Dabei geht es um Schnittmengen von Mediennutzung/Medienbildung und zentralen Anliegen der Sozialen Arbeit (z.B. selbstbestimmte Teilhabe, Lebensbewältigung, usw.). In diesem Beitrag soll der Versuch unternommen werden, den Ansatz zu skizzieren und disziplinäre bzw. inter- und transdisziplinäre Anknüpfungspunkte zu identifizieren.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      5  6