Mayerle, Michael
Preferred name
Mayerle, Michael
6 results
Now showing 1 - 6 of 6
- Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , "Woher hat er die Idee?" : selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Lernschwierigkeiten durch Mediennutzung ; Abschlussbericht der Begleitforschung im PIKSL-Labor(2015)Im PIKSL-Projekt geht es um das Potenzial neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (zum Beispiel Desktop-Computer, Smartphones und Tablet-PC) für die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Lernschwierigkeiten. Das vorliegende Buch ist der Abschlussbericht der dreijährigen Modellphase des PIKSL-Labors. PIKSL steht für ’Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben’. Begleitet wurde die Modellphase vom Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Universität Siegen. Die Ergebnisse zeigen, wie eine sozialpädagogisch begleitete Mediennutzung einen bedeutenden Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Menschen und zu gesellschaftlicher Teilhabe leisten kann.Source Type:BookSeries:ZPE-SchriftenreiheVolume number:401 4 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Auf der Suche nach disziplinärer Heimat - eine subjektive Reflexion der DGSA Jahrestagung 2017(2017)Ein Studium zwischen Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit - über einschlägige Erfahrungen in diesem Spannungsfeld verfügt der Autor dieses Artikels. Er macht sich mit der Frage, wo er als Diplom-Sozialarbeiter und Diplom-Pädagoge disziplinär hingehört, diesmal auf eine Reise zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), der er als Mitglied seit kurzem angehört. Die wichtigste Erkenntnis aus seinem 'Road-Trip' ist, dass eine disziplinäre Verortung zwischen Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit von jüngeren Kolleg*innen deutlich entspannter bearbeitet wird als von vielen älteren Kolleg*innen.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/61Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:22,1,61 2 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Berufschancen nach einem Aufbaustudium in Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit?(2009)Nicht erst seit der flächendeckenden Einführung des zwei- bzw. dreistufigen Studienmodells (Bachelor/Master an Fachhochschulen - Bachelor/Master/Promotion an Universitäten) ist die akademische Weiterqualifizierung ein Thema für Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen. Aufgrund eines spezifischen Qualifizierungsbedarfs haben verschiedene Universitäten ihre - zumeist erziehungswissenschaftlichen - Studiengänge für Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen geöffnet bzw. hatten explizit Aufbaustudiengänge für Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiter im Programm, die in der Regel mit dem akademischen Grad einer Diplom-Pädagogen/ eines Diplom-Pädagogen abschlossen. Diese Programme boten Fachhochschulabsolventen die Chance, einen Universitätsabschluss zu erlangen, ein Teil von ihnen strebte den Zugang zur Promotion an, der FH-Absolventen ohne Universitätsabschluss in der Regel verwehrt geblieben ist.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/93Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:14,1,42 6 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Digitale Teilhabe : zum Potenzial der neuen Technologien im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten(2013); Mit diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, mögliche theoretische Anknüpfungspunkte und Forschungsfragen für weitere Studien- und Forschungsarbeiten im Themenfeld ‚Digitale Teilhabe - Potenzial von Informations- und Kommunikationstechnologien im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten‘ aufzuzeigen. Hierzu wird zunächst das zugrunde liegende Verständnis von ‘Behinderung’ diskutiert und inklusive (Medien-)Bildung als Teil der Persönlichkeitsbildung skizziert. In verschiedenen Diskursen bzw. Disziplinen werden theoretische Anknüpfungspunkte für weitere Forschungsarbeiten gesehen. Hierzu gehört das Konzept der alltäglichen Lebensführung (vgl. Jurczyk/Rerrich 1993), das als theoretischer Bezugsrahmen für die Bedeutung von ICT im Alltag von Menschen mit Lernschwierigkeiten für weitere Forschungsfragen herangezogen werden kann.Source Type:ArticleJournal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:18,1,18 10 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe(2018)Sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe wird hier verstanden als Forschung zu (im weitesten Sinne) sozialpädagogischen Fragestellungen in Zusammenhang mit der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Mediatisierung sämtlicher Lebenswelten und den in diesem Zusammenhang zu beobachtenden Entwicklungen eines ‚digital divide‘ bezieht sich sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe primär auf die Potenziale der Nutzung digitaler Medien durch Menschen, die von Exklusion betroffen oder bedroht sind. Dabei geht es um Schnittmengen von Mediennutzung/Medienbildung und zentralen Anliegen der Sozialen Arbeit (z.B. selbstbestimmte Teilhabe, Lebensbewältigung, usw.). In diesem Beitrag soll der Versuch unternommen werden, den Ansatz zu skizzieren und disziplinäre bzw. inter- und transdisziplinäre Anknüpfungspunkte zu identifizieren.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/72Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:23,1,55 6 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Stephan Barth (SB) im Gespräch mit Michael Mayerle (MM): Wie wird man als Sozialarbeiter Prof.?(2017)Stephan Barth, Dr. phil., Professor für Soziale Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster, Dekan des Fachbereichs seit 2014, gewährt im Gespräch mit Michael Mayerle Einblicke in seinen Beruflichen Werdegang. Dabei fallen verschiedene Barrieren auf, die den Aufstieg eines Sozialarbeiters im Hochschulsystem behinderten.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/66Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:22,1,43 6
