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    „Dann kriegen alle graue Haare und keiner sagt: Das verstehe ich nicht.“ : ein Gespräch mit Stefan Göthling (Netzwerk People First Deutschland e.V.)
    Die Nutzung des Internets stellt auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten eine wichtige Form gesellschaftlicher Teilhabe dar. Gleichzeitig tauchen im Umgang mit den neuen Medien auch immer neue Schwierigkeiten auf, vor allem in Form von Barrieren für diese Personengruppe. Nicht zuletzt die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV 2.0) ist ein Beleg dafür, dass das Ziel der digitalen Barrierefreiheit auch in Bezug auf Menschen mit Lernschwierigkeiten zunehmend in den Fokus rückt.
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    Journal:
    Volume number:
      1  8
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    Publication
    Digitale Teilhabe
    Das Themenheft Digitale Teilhabe beschäftigt sich zentral mit den Potentialen der Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien durch benachteiligte Menschen. Im Leitartikel wird der Versuch unternommen, mögliche theoretische Anknüpfungspunkte und Forschungsfragen für weitere Studien- und Forschungsarbeiten in dem noch jungen Themenfeld der Digitalen Teilhabe zu identifizieren. Hierzu wird zunächst das zugrunde liegende Verständnis von Behinderung/Benachteiligung diskutiert und inklusive (Medien-)Bildung als Teil der Persönlichkeitsbildung skizziert. In verschiedenen Diskursen bzw. Disziplinen werden dann theoretische Anknüpfungspunkte für weitere Forschungsarbeiten benannt. Die Idee für das Themenheft ist im Rahmen des Projekts "Begleitforschung im PIKSL-Labor" des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Uni Siegen (ZPE) entstanden. Das PIKSL-Projekt zielt darauf ab, Menschen mit Behinderungen moderne Kommunikationstechnologien zugänglich zu machen, um ihnen Teilhabemöglichkeiten zu erleichtern und zugleich die personale Abhängigkeit von professioneller Unterstützung zu reduzieren. Der inter- und transdisziplinäre Ansatz von PIKSL wird durch die Vielfalt der Artikel in dem Heft deutlich: Digitale Teilhabe wird nicht alleine aus (medien-)pädagogischer bzw. sozialwissenschaftlicher Perspektive betrachtet. Die Besonderheit liegt in der Kooperation unterschiedlicher Disziplinen wie Soziale Arbeit, Kunst und Webdesign.
    Source Type:
    Journal:
    Volume number:
      2  7
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    Publication
    Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen
    (2022) ; ; ; ;
    Rohrmann, Albrecht 
    Social services to support persons with disabilities have developed dynamically in recent years and are currently subject to considerable pressure to change. The research work collected in this volume has actively accompanied the development towards inclusion-oriented support in numerous projects at different levels.
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    Series:
    Volume number:
      3  17
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    PublicationAccess status: Open Access ,
    Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen
    (2018) ;
    Reichstein, Martin F. 
    ;
    Schäper, Sabine 
    ;
    Hellwig, Uwe 
    ;
    Litzenberger, Janna 
    Seit September 2016 führt das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen das Forschungsprojekt „Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)“ durch. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Vorbeugende Sozialpolitik“ des nordrheinwestfä- lischen Forschungsinstituts für Gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) finanziell gefördert. Ziel des Projektes ist es, anhand empirischer Untersuchungen Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Möglichkeiten für Kommunen bestehen, durch Planung und Koordination die Wirkungen von Teilhabeleistungen in den Leistungsbereichen der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie zu optimieren. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, wie professionelle Hilfen stärker mit informellen Ressourcen im Vor- und Umfeld des Leistungsgeschehens verknüpft werden können. Mögliche Problemquellen werden u.a. in einer ausgeprägten Sektoralisierung des Leistungsgeschehens, mangelnder Kooperation sowie in einer geringen Sozialraumorientierung vermutet. Im Rahmen eines eintägigen Expertenworkshops am 14. November 2017 wurden zum einen Zwischenergebnisse bisheriger Untersuchungen vorgestellt und diskutiert. Zum anderen wurden in drei Arbeitsgruppen zentrale Fragestellungen des Projekts erörtert. Der vorliegende Band ist eine Zusammenschau von Beiträgen einzelner Teilnehmer*innen dieses Workshops.
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    Volume number:
      4  12