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    Challenges of inclusion : local support systems and social service arrangements for persons with disabilities in Suhum, Ghana : Baseline Study Report
    The UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) obliges States Parties to respect, protect and fulfil the rights of person with disabilities. The Republic of Ghana ratified the CRPD in 2012 and started to adopt legislative and policy measures for its implementation at all government levels. But how are these legislative and policy measures being taken up in Ghanaian districts? Which approaches for a local implementation of the CRPD prove to be effective in Ghana? These and further questions were addressed by researchers of the Department of Social Work at the University of Ghana and the Centre for Planning and Evaluation of Social Services (ZPE) at University of Siegen, Germany in a Pilot Project at Suhum Municipal, in the Eastern Region of Ghana, implemented between July 2017 and June 2018. This report presents the findings of a qualitative baseline study on support systems and social service arrangements for persons with disabilities in Suhum, which was conducted in late 2017 as part the pilot project.
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    Volume number:
      1364  795
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    Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung im Kreis Siegen-Wittgenstein
    These papers present the results of the project 'Integrated Participation and Care Planning in the District of Siegen-Wittgenstein'. The project was implemented from January 2019 to December 2020 by the Centre for Planning and Evaluation of Social Services (ZPE) / University of Siegen in cooperation with the district administration of Siegen-Wittgenstein. The project pursued the goal of developing an updated data basis as well as cornerstones for decentralised integrated local planning and coordination of the social infrastructure for people with disabilities, people with mental illnesses and people with care needs. This includes both the social services and facilities in the three areas as well as support structures that complement service provision.
    Source Type:
      1127  249
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    Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen
    Seit September 2016 führt das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen das Forschungsprojekt „Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)“ durch. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Vorbeugende Sozialpolitik“ des nordrheinwestfä- lischen Forschungsinstituts für Gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) finanziell gefördert. Ziel des Projektes ist es, anhand empirischer Untersuchungen Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Möglichkeiten für Kommunen bestehen, durch Planung und Koordination die Wirkungen von Teilhabeleistungen in den Leistungsbereichen der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie zu optimieren. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, wie professionelle Hilfen stärker mit informellen Ressourcen im Vor- und Umfeld des Leistungsgeschehens verknüpft werden können. Mögliche Problemquellen werden u.a. in einer ausgeprägten Sektoralisierung des Leistungsgeschehens, mangelnder Kooperation sowie in einer geringen Sozialraumorientierung vermutet. Im Rahmen eines eintägigen Expertenworkshops am 14. November 2017 wurden zum einen Zwischenergebnisse bisheriger Untersuchungen vorgestellt und diskutiert. Zum anderen wurden in drei Arbeitsgruppen zentrale Fragestellungen des Projekts erörtert. Der vorliegende Band ist eine Zusammenschau von Beiträgen einzelner Teilnehmer*innen dieses Workshops.
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      1214  2239
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    Zur Lebens- und Betreuungssituation von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten in Nordrhein-Westfalen : Ergebnisse einer Onlinebefragung in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderungen
    Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Behinderungen wird aktuell unter verschiedenen Gesichtspunkten diskutiert. Oft stellen als problematisch empfundene Verhaltensweisen von Klient/inn/en eine schwer zu bewältigende Herausforderung für Mitarbeiter/inn/en in Betreuungsangeboten für Menschen mit Behinderungen dar. In diesem Zusammenhang werden auch freiheitsentziehende Maßnahmen als mögliche Reaktion in Betracht gezogen. Entsprechende Konzepte werden zurzeit bei Trägern und Kostenträgern intensiv diskutiert. Zugleich erhält dieser Aspekt des Themas aktuell vor dem Hintergrund des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) zusätzliche Relevanz. Die vorliegende Untersuchung liefert einen Beitrag zur aktuellen Fachdebatte um den Umgang mit herausforderndem Verhalten im Rahmen der wohnbezogenen Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen nach § 53ff. SGB XII. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Formen geschlossener Unterbringung gelegt.
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      1707  1588