Zeitoun, Edrees Abu
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Publication Access status: Metadata only , Der Einfluss von Zusatzmitteln auf das Recycling von calciumsulfat‐basierten Bindemitteln Teil II (Ausgangsstoff technischer Gips)Recycling von Gips ist ein Vorgang, der immer mehr in den Fokus der Wissenschaft rückt. Bisher liegt der Fokus jedoch im Wesentlichen auf der Entfernung von Fasern und anderen Verunreinigungen, wie z.B. Papier aus dem Recyclingmaterial. In diesem Beitrag soll untersucht werden inwiefern häufig verwendete ADDitive die Eigenschaften des Recyclingmaterials beeinflussen. Nachdem an einzelnen Kristallen bereits gezeigt wurde, dass einige ADDitive im Recyclingmaterial verbleiben, soll nun anhand von technischen Gipsproben gezeigt werden, wie diese ADDitive die technischen Eigenschaften des aus dem Recyclingmaterial hergestellten Gipses verändern. Es konnte gezeigt werden, dass die ADDitive einen wesentlichen Einfluss auf das neue Material haben, aber auch durch das Recycling ohne ADDitive werden das neue Rohmaterial und der abgebundenen Gips wesentlich beeinflusst. Insbesondere die Oberfläche des aus dem Recyclinggips hergestellten Halbhydrats verändert sich deutlich, wodurch der Wasseranspruch und verschiedene technische Eigenschaften verändert werden.Source Type:Article4 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Metadata only , Der Einfluss von Zusatzmitteln auf das Recycling von calciumsulfatbasierten Bindemitteln Teil I (Ausgangsstoff gezüchtete Kristalle)Durch die Energiewende in Deutschland werden die verschiedenen Kraftwerksnebenprodukte, unter anderem REA‐Gips, mehr und mehr verschwinden. Aus diesem Grunde rückt das Recycling von Gips zunehmend in den Fokus der Wissenschaft. Bisher wurde der Einfluss von ADDitiven auf das Recycling von Gips nur begrenzt untersucht. Mit den vorgestellten Untersuchungen soll ein Beitrag zu dieser Diskussion geliefert werden. Dazu wurden Gipskristalle auch in Anwesenheit von ADDitiven per Diffusionsynthese aus Natriumsulfat und Calciumchlorid hergestellt. Diese wurden anschließend zu Halbhydrat umgesetzt und dieses wieder hydratisiert. Beide Vorgänge wurden mit verschiedenen Methoden untersucht. Mit Hilfe der Elektronenmikroskopie konnten die Morphologien sowohl der Gipskristalle als auch des gebildeten Halbhydrates bestimmt werden. Die Wärmeflusskalorimetrie hat dazu beigetragen den Hydratationsverlauf des Halbhydrates zu verfolgen. Es konnte gezeigt werden, dass einige ADDitive im System verbleiben und im Recyclingprodukt zu neuen Herausforderungen führen können.Source Type:Article5
