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    Nanodentistry aspects explored towards nanostructured ZrO2: Immobilizing zirconium-oxide nanotube coatings onto zirconia ceramic implant surfaces
    We report on a facile strategy to impart nanostructured morphology to commercially available ceramic-preforms used for biomedical applications in the field of dentistry. This process involves the deposition of nanotubular zirconium-oxide (ZrNT) membranes onto zirconia (ZrO2) ceramic discs at ambient conditions. ZrNTs are fabricated via electrochemical anodization of zirconium foil in a one-pot synthesis. The ZrNT film is detached from the metal-foil using office-adhesive tape and freestanding ZrNT films were obtained via dissolution of adhesives in a solvent bath, which also facilitate the transfer of ZrNT film onto the ceramic. This simple technique allows to impart a robust micro-nanoscale structure to bulk-ceramics that can potentially offer insights into designing ‘smart’ implants in the field of ceramic-biomaterial applications.
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    Transfer von modifizierten Titandioxid Nanoröhren auf Baustoffoberflächen
    Aufgrund einer verschärften Einstufung von Titandioxidpulvern als vermutlich krebserregender Gefahrenstoff, ist mit einer eingeschränkten Nutzbarkeit des fotokatalytisch aktiven Stoffes in allen Sektoren zu rechnen. In dieser Arbeit wird daher eine alternative Anwendung von Titandioxid als fotokatalytisch aktive Bauteilbeschichtung in der Form von angeordneten Nanoröhren vorgestellt, da diese aufgrund ihrer Geometrie nicht von der Neuregulierung betroffen sind. Dies wird durch den direkten Transfer einer durch Anodisation hergestellten Nanoröhrenstruktur auf das zementbasierte Bauteil bewerkstelligt. Die fotokatalytischen Eigenschaften bleiben dabei erhalten. Im Rahmen dieser Arbeit werden dazu Titandioxid‐ und dotierte Titandioxidnanoröhren, welche aus einer Titan‐Eisen‐Legierung synthetisiert wurden untersucht. Zunächst werden sowohl der Herstellungsprozess der Nanoröhren als auch deren Nachbehandlung, um einen Transfer auf den Baustoff zu bewerkstelligen, beschrieben. Anschließend wird gezeigt, dass ein Transfer der Nanoröhren auf den Baustoff in der Fertigteilbauweise erfolgen kann. Die Charakterisierung des Verbundwerkstoffes erfolgt anschließend anhand morphologischer und kristallographischer Daten. Die fotokatalytische Aktivität der Nanoröhren wird mittels eines Farbstoff‐Degradations‐Versuches untersucht.
    Source Type:
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