Kathöfer, Jasmin
Preferred name
Kathöfer, Jasmin
2 results
Now showing 1 - 2 of 2
- Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Filter(n) – Geschichte Ästhetik PraktikenBei genauer Betrachtung scheint es, als sei der Filter allgegenwärtig: Von alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie z.B. Kaffee-, Aktivkohle- und Pollenfiltern über den Moog Ladder Filter beim Moog Synthesizer, automatisierte Software-Filter im Zuge von Bewerbungsverfahren, bis hin zur 2016 im amerikanischen Präsidentschafts-Wahlkampf viel beschworenen Filter-Bubble oder eben fotografischen Filter-verfahren, wie sie derzeit prominent in einer Reihe von Apps Anwendung finden. Trotz dieser Präsenzen des Filters wurden in der Medien- und Kulturwissenschaft Operationen und Technologien des Filterns bislang weder systematisch noch in ihrer ganzen Bandbreite thematisiert. Ziel des Heftes ist es, hierzu einen Anstoß zu geben und sich mit dem Filter, aber auch mit den Praktiken des Filterns, seiner Geschichte und seinen Ästhetiken zu beschäftigen. Die Beiträge verhandeln dabei ganz unterschiedliche Beispiele: von Wahrnehmungsfiltern über Photoshop und Filtern in der Musik hin zu einer Ökonomie des Filter(n)s und dem Prozess der Verdauung.Source Type:Periodical PartJournal:Navigationen - Zeitschrift für Medien- und KulturwissenschaftenVolume number:20,26 11 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Musical MedienAktuell ist zu beobachten, dass die Gattung des Musicals vermehrt Einzug in diverse mediale Formate nimmt sowie neue Medien für sich erschließt. Eng verknüpft sind diese medialen Erfahrungen mit Affekten, produziert durch den Kitsch, das Spektakel, die Identifikation, Nahbarkeit und nicht zuletzt die Musikalität des Musicals. Die Ausgabe betrachtet verschiedene Medien, die durch Musicals beeinflusst werden, in denen Musicals stattfinden, die die Form des Musicals durch ihre Medialität verändern oder in denen Musicals Medien umorganisieren. In Anknüpfung an die bisherige Forschung der Musik- und Theaterwissenschaft wird das Musical durch die Rahmung als affektives Artefakt in der Synergie mit diversen medialen Formen für die medienwissenschaftliche Forschung geöffnet. Durch die Interdisziplinarität der Beiträge dient sie als anschlussfähiger Startschuss der Bearbeitung medienwissenschaftlicher Blindflecke der Gattung Musical.Source Type:Periodical PartJournal:Navigationen - Zeitschrift für Medien- und KulturwissenschaftenVolume number:24,14 6
