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    Erhöhung der Flexibilisierung des Rotationszugbiegens mit reduzierten Werkzeugen
    Die Werkzeugsätze für das Rotationszugbiegen werden nach den Abmessungen der Halbzeuge und den gewünschten Biegeradien ausgelegt. Für mehr Flexibilität können die Werkzeugoberflächen geteilt und verstellbar ausgeführt werden. Ausgehend von der Verteilung der Kontaktnormalspannungen wurden in dieser Arbeit reduzierte Oberflächen abgeleitet. Der Einfluss dieser Oberflächen auf die Qualität der Bögen zeigt die technischen Möglichkeiten der Reduzierung der Werkzeuge auf.
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    Verfahrensentwicklung 3D Schwenkbiegen
    Im Zuge der Individualisierung wird sich die Massenproduktion zu einer personalisierten Produktion verändern, mit zum Teil geringeren Losgrößen bei erheblicher Zunahme von Varianten. Daraus formulieren sich Forderungen nach Flexibilität in der Fertigungstechnik. Das Schwenkbiegen eignet sich als flexibles und werkzeugarmes Verfahren zur Herstellung variabler Querschnittsgeometrien. Die für das 3D Schwenkbiegen entwickelte Fertigungstechnik erweitert die Anwendungsmöglichkeiten des Basisverfahrens erheblich, indem sie die Herstellung nichtlinearer, dreidimensionaler Biegekanten zur Herstellung querschnittsvariabler und belastungsangepasster Bauteile ermöglicht. Derartige Bauteile finden sich häufig in Entwicklungen für Karosserie- und Strukturbauteile, z. B. in der Automobil- und Luftfahrtindustrie. Das Verfahren ist skalierbar und damit auf die Verarbeitung variabler Werkstückgeometrien, Werkstoffe und Rückfederungsverhalten einstellbar. Im vorliegenden Paper wird ein Verfahrensüberblick gegeben und das Arbeitsdiagramm der Fertigungstechnik 3D Schwenkbiegen vorgestellt, welches zur Bewertung und Auslegung künftiger Geometrien herangezogen werden kann.
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