Zitierlink: https://doi.org/10.25819/ubsi/10952
Selbstsorge im quantifizierten Sport: Emanzipatorische Potenziale im mediengenealogischen Zugriff
Übersetzter Titel
Self-care in Quantified Sport: Emancipatory Potential Through a Media-Genealogical Approach
Literaturtyp
Master Thesis
Autor/innen
Einrichtung(en)
Schlagwörter
Quantifizierter Sport
Selbstsorge
Michel Foucault
Mediengenealogie
Sportgeschichte
Praxisgeschichte
DDC-Sachgruppe
300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
GHBS-Notation
Erscheinungsdatum
2026-03-09
Zusammenfassung
Wie kann selbstsorgend mit Quantifizierungseffekten umgegangen werden, die immer weiter in den Sport hineinreichen und dabei stets zur abstrakten Interpretation vormals offenerer Sinnzusammenhänge aufrufen? Um diese Frage zu beantworten, wird ein mediengenealogischer Zugriff auf die abendländische Sportgeschichte ausgebreitet, die Quantifizierung als einen Rationalisierungsprozess innerhalb der unterschiedlichen Teilhabemodalitäten des Sports und somit auch als Praxisgeschichte beschreibbar macht.
Dabei zeigt sich, dass sich die die Sorge um sich im quantifizierten Sport in drei Richtungen entfalten kann und nichts Geringeres als den medienpraktisch ausgetragenen Widerstreit darstellt, in dem die eigene Sporterfahrung als etwas Subjektives und Kontingentes gegen technisch vermittelte, heteronome Rationalisierungs- und Hierarchisierungsdynamiken verteidigt wird.
Dabei zeigt sich, dass sich die die Sorge um sich im quantifizierten Sport in drei Richtungen entfalten kann und nichts Geringeres als den medienpraktisch ausgetragenen Widerstreit darstellt, in dem die eigene Sporterfahrung als etwas Subjektives und Kontingentes gegen technisch vermittelte, heteronome Rationalisierungs- und Hierarchisierungsdynamiken verteidigt wird.
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Name
Masterarbeit_Czech_Simon.pdf
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1.9 MB
Format
Adobe PDF
Checksum
(MD5):f4a03a7adbb51a0da4caba9e35c2cea1
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