Geese, Natalie
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Geese, Natalie
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Publication Access status: Open Access , Das Inklusionskataster NRW unter der LupeDas Inklusionskataster NRW ist eine Internetplattform, die mit Beispielen guter inklusiver Praxis Verantwortliche für inklusive Aktivitäten in nordrhein-westfälischen Kommunen anregen soll, inklusive Gemeinwesen zu gestalten. Von 2015 bis 2020 wurde das Inklusionskataster NRW im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen vom Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen aufgebaut und betrieben. In Vorbereitung auf die Verstetigung des Inklusionskatasters NRW wurde das Inklusionskataster unter die Lupe genommen. Welche Angebote und Abläufe haben sich in den vergangenen Jahren bewährt? Welche Angebote sollten umgestaltet werden, damit sie ihre Potenziale besser entfalten können? Welche Angebote könnten neu ins Inklusionskataster aufgenommen werden? Der vorliegende Bericht stellt das Inklusionskataster NRW sowie die durchgeführte Evaluation und ihre Ergebnisse vor. Er möchte die Weiterentwicklung des Inklusionskatasters anregen und damit das Anliegen der Unterstützung von lokalen Akteuren bei der Entfaltung inklusiver Aktivitäten unterstützen.Source Type:BookSeries:ZPE-SchriftenreiheVolume number:564 11 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Metadata only , Formen und Folgen von Schulbegleitung. Ethnografische Erkundungen im Alltag außerhalb des UnterrichtsDie Forschung zu Schulbegleitung konzentriert sich bislang vor allem auf den Unterricht. Assistenzpersonen werden jedoch auch im außerunterrichtlichen Schulgeschehen eingesetzt, um inklusive Bildung und die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, denen eine Beeinträchtigung zugeschrieben wird, zu unterstützen. In Pausen, beim Frühstück und Mittagessen, in Angeboten der Ganztagsbetreuung und bei Schul- und Klassenaktionen können junge Menschen Kontakte knüpfen sowie Freundschaften pflegen und sie tragen Konflikte aus. Formen der außerunterrichtlichen Begleitung in inklusiven Settings und ihre Folgen für das alltägliche soziale Miteinander im Hinblick auf Peer-Interaktionen werden in diesem Beitrag auf Basis ethnografisch-teilnehmender Beobachtungen an zwei Offenen Ganztagsgrundschulen rekonstruiert. Im Ergebnis zeigt sich, wie Schulbegleitung in verschiedenen Situationen außerhalb des Unterrichts mittels vielfältiger Aktivitäten als alltägliche Praxis vollzogen und ausgestaltet wird. Zwei Formen des Begleitens werden exemplarisch näher betrachtet. Wir bezeichnen sie als das Boot und das unsichtbare Band . Mit diesen beiden Formen gehen differente Folgen für Peer-Interaktionen von jungen Menschen einher.Source Type:Article4
