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    Publication
    Zeitschriften als Common Grounds früher Popkulturen
    Der Artikel untersucht Strukturen in illustrierten Unterhaltungsmagazinen der Weimarer Republik, die dazu dienen, Leser:innen dauerhaft zu binden und die das Gefühl erzeugen, als Rezeptionsgemeinschaft einen Common Ground auszubilden. Ostentative Serialität, Mitmachangebote, die Suggestion einer gemeinsamen Bewertungskultur etc. sorgen für eine ästhetische Kopplung der Zeitschriften mit den Leser:innen und gefühlt auch unter den Leser:innen. Das close reading ausgewählter Zeitschriftenausgaben basiert auf linguistischen und interaktionsanalytischen Grounding-Theorien.
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