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    Wie man "den Konjunktiv" erwirbt
    Inhaltsverzeichnis: 1. Zum Auftakt 2. Die pragmatische Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 3. Die kognitive Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 4. Vorstellung des Materials 5. Die Mikrodomäne der "Modalisierung von Propositionen" 6. Einstieg, synchronische Variation, Grammatikalisierung 7. Integrität und Extraktion 8. Grammatikalisierung "von oben" und "von unten" 9. Schlußfolgerungen
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    Bewegungstheorie und Phonetik : Grundlagen einer bewegungstheoretischen Analyse aussprachlicher Lernproszesse
    Gliederung: 0 . Einleitung 1. Phonetisches Lernen im Kontext der Bewegungswissenschaft: Das Paradigma des motorischen Lernens in der Ausspracheschulung 2. Kognitive Komponenten der Ausspracheerlernung: Das Variabilitäts- und Komplexitätsproblem in der Phonetik 3. Bewegungswissenschaftliche Konzeptualisierungsaspekte der phonetischen Bewegungsproduktion und Lernprozeßanalyse 3.1 Schematheoretische Grundlagen des Ausspracheerwerbs 3.1.1 Grundthesen der Schema-Theorie zur menschlichen Bewegungsproduktion 3.1.2 Schema-Theorie und Bewegungslernen in der Ausspracheschulung 3.2 Sensorische Informationsaufnahme und Wahrnehmungsschulung als universelle Aspekte der Ausspracheerlernung 3.2.1 Spezifizität der Informationsaufnahme: Der kinästhetische und optische Analysator in der Ausspracheschulung und Motorikforschung 3.2.2 Wahrnehmen als Tätigkeit: Zum konstruktiven Charakter von sensorischer Reizwahrnehmung und -verarbeitung 3.2.3 Schlußfolgerungen für den phonetisch-motorischen Lernprozeß 4. Literatur
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    Rekodierungen auf dem Weg zum "Komparativ"
    Inhaltsverzeichnis: 1 Ein Sprecher lernt das Schreiben 2 Analysekategorie Komparativ: ein exemplarisches Problemfeld 3 Die Quelle der Beobachtungen: das Rigol-Korpus 4 Erste Beobachtungen der Aneignung komparativischer Sprachstrukturformen 5 Rekodierungen in der Aneignung sprachlicher Strukturformen 6 Weitere Rekodierungen und der Einfluß des Schreibenlernens 7 Die ontogenetische Selbstorganisation der Grammatik 8 Literaturverzeichnis
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      2  7
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    Wie gut das/daß alles wächst! - Zur Konstruktion sprachlicher Struktur im Schrifterwerb
    (1998)
    Am Beispiel des Erwerbs der Heterographie das/daß untersucht der Beitrag folgende Frage: Wie entsteht die Kompetenz, in der geschriebenen Sprache genau die ausdruckseitigen Differenzierungen vorzunehmen, die in der Herausbildung der schriftlichen Sprache im Deutschen grammatikalisiert worden und für die Sprachgemeinschaft zu einer Norm der Schriftsprache geworden sind? Theoretisch verbindet die Untersuchung Gesichtspunkte der neueren Schrifttheorie mit einem strukturgenetisch-konstruktivistischen Konzept des Spracherwerbs und Denkansätzen der jüngeren Grammatikalisierungsforschung. Der Erwerb kann hinsichtlich der grammatischen Fähigkeiten der Lerner analysiert werden als eine über verschiedene Stufen verlaufende, weitgehend selbstgesteuerte Grammatikalisierung des sprachlichen Ausdrucks im Schreiben. Lerner konstruieren schreibend ihre schriftgrammatische Kompetenz. Die Entwicklung ist strukturell gekennzeichnet durch die kontinuierliche Erzeugung und Rekodierung grammatischer Hybridformen, die eine Sequenz konzeptueller Verschiebungen indizieren. Sie sind die Transmissionsriemen des Erwerbs. Die in der Untersuchung zutagetretenden Formqualitäten werden durch das Grammatikalisierungskonzept entwicklungstheoretisch interpretierbar. Die Motive für die fortschreitende grammatische Differenzierung der Artikulation qua Schrift liegen in den sozial objektivierten Formen des Schriftsystems, die aber erst nach Maßgabe der Umfeldbedingungen des Schreibens selbst für den Erwerb relevant und angeeignet werden. Die Diskussion der Ergebnisse begründet Perspektiven einer kulturwissenschaftlich explizierten Konzeption von schriftlicher Sprache und Schriftspracherwerb.
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