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    Rammekens, eine frühe Bastionärfestung in den Niederlanden (De Boni, ab 1547)
    (1987)
    The Rammekens fortress was built since 1547 in the Dutch province of Zeeland near the town of Vlissingen. The client was Emperor Charles V, the architect was Donato di Pellizuoli from Bergamo. The purpose of the fortification was to secure the entrance to the port of Antwerp. Rammekens is one of the oldest bastion fortresses outside of Italy. The Gate of the building belongs to the earliest examples of the import of the Italian Renaissance in the Netherlands.
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      7  7
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    Ideal und Wirklichkeit
    (1996)
    Um die Waage von Haarlem rankte sich ein einhundert Jahre alter Gelehrtenstreit, wer das Gebäude entworfen hat: Der im Entwerfen von Gebäuden unbedarfte Maler Cornelis Cornelisz. oder der Stadtbaumeister Lieven de Key. Der vorliegende Artikel liefert widmet sich hauptsächlich der Analyse des Entwurfs für die Fassade des Gebäudes. Diese Unterusuchung liefert den definitiven Beweis, dass der Entwurf von niemand anderem als Lieven de Key stammen kann. The Weigh House of Haarlem was the subject a one hundred year old scholarly dispute about who designed the building: The painter Cornelis Cornelisz., who was inexperienced in designing buildings, or the city architect Lieven de Key. The present article is mainly devoted to the analysis of the design of the building's façade. This investigation provides the definitive proof that the design could not have come from anyone other than Lieven de Key.
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      2  12
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    Der Umbau des Heilig-Geist Hospitals von Alkmaar zur Waage (1582)
    (1996)
    First analysis in architectural history of the of the individual building phases of the socalled Weigh House of Alkmaar, including the original Holy Spirit Hospital, the extension of an almshouse and the conversion into a trade hall called 'Weighing House'. The text shows that the conception of the original building as a chapel is a typical misinterpretation of medieval hospitals. Furthermore it is shown that the conversion to a so-called Weigh House is a multifunctional trading hall.
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      6  8
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    Die Gartenstadt Staaken als Prototyp der modernen deutschen Siedlung
    (1992)
    First detailed architectural history of the garden city of Staaken (1914 et sqq.) near Berlin based on newly discovered source material. Contribution to the catalogue for the highly acclaimed exhibition 'Moderne Architektur in Deutschland; Reform und Tradition' in the German Architecture Museum in Frankfurt/Main. The text deals also intensively with the projections, myths and misinterpretations and reveals the outstanding importance of this garden city for the construction of housing estates in the early 20th century.
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      5  27
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    Wie man "den Konjunktiv" erwirbt
    Inhaltsverzeichnis: 1. Zum Auftakt 2. Die pragmatische Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 3. Die kognitive Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 4. Vorstellung des Materials 5. Die Mikrodomäne der "Modalisierung von Propositionen" 6. Einstieg, synchronische Variation, Grammatikalisierung 7. Integrität und Extraktion 8. Grammatikalisierung "von oben" und "von unten" 9. Schlußfolgerungen
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      4  15
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    Bewegungstheorie und Phonetik : Grundlagen einer bewegungstheoretischen Analyse aussprachlicher Lernproszesse
    Gliederung: 0 . Einleitung 1. Phonetisches Lernen im Kontext der Bewegungswissenschaft: Das Paradigma des motorischen Lernens in der Ausspracheschulung 2. Kognitive Komponenten der Ausspracheerlernung: Das Variabilitäts- und Komplexitätsproblem in der Phonetik 3. Bewegungswissenschaftliche Konzeptualisierungsaspekte der phonetischen Bewegungsproduktion und Lernprozeßanalyse 3.1 Schematheoretische Grundlagen des Ausspracheerwerbs 3.1.1 Grundthesen der Schema-Theorie zur menschlichen Bewegungsproduktion 3.1.2 Schema-Theorie und Bewegungslernen in der Ausspracheschulung 3.2 Sensorische Informationsaufnahme und Wahrnehmungsschulung als universelle Aspekte der Ausspracheerlernung 3.2.1 Spezifizität der Informationsaufnahme: Der kinästhetische und optische Analysator in der Ausspracheschulung und Motorikforschung 3.2.2 Wahrnehmen als Tätigkeit: Zum konstruktiven Charakter von sensorischer Reizwahrnehmung und -verarbeitung 3.2.3 Schlußfolgerungen für den phonetisch-motorischen Lernprozeß 4. Literatur
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      7  14
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    Rekodierungen auf dem Weg zum "Komparativ"
    Inhaltsverzeichnis: 1 Ein Sprecher lernt das Schreiben 2 Analysekategorie Komparativ: ein exemplarisches Problemfeld 3 Die Quelle der Beobachtungen: das Rigol-Korpus 4 Erste Beobachtungen der Aneignung komparativischer Sprachstrukturformen 5 Rekodierungen in der Aneignung sprachlicher Strukturformen 6 Weitere Rekodierungen und der Einfluß des Schreibenlernens 7 Die ontogenetische Selbstorganisation der Grammatik 8 Literaturverzeichnis
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      2  7
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    Wie gut das/daß alles wächst! - Zur Konstruktion sprachlicher Struktur im Schrifterwerb
    (1998)
    Am Beispiel des Erwerbs der Heterographie das/daß untersucht der Beitrag folgende Frage: Wie entsteht die Kompetenz, in der geschriebenen Sprache genau die ausdruckseitigen Differenzierungen vorzunehmen, die in der Herausbildung der schriftlichen Sprache im Deutschen grammatikalisiert worden und für die Sprachgemeinschaft zu einer Norm der Schriftsprache geworden sind? Theoretisch verbindet die Untersuchung Gesichtspunkte der neueren Schrifttheorie mit einem strukturgenetisch-konstruktivistischen Konzept des Spracherwerbs und Denkansätzen der jüngeren Grammatikalisierungsforschung. Der Erwerb kann hinsichtlich der grammatischen Fähigkeiten der Lerner analysiert werden als eine über verschiedene Stufen verlaufende, weitgehend selbstgesteuerte Grammatikalisierung des sprachlichen Ausdrucks im Schreiben. Lerner konstruieren schreibend ihre schriftgrammatische Kompetenz. Die Entwicklung ist strukturell gekennzeichnet durch die kontinuierliche Erzeugung und Rekodierung grammatischer Hybridformen, die eine Sequenz konzeptueller Verschiebungen indizieren. Sie sind die Transmissionsriemen des Erwerbs. Die in der Untersuchung zutagetretenden Formqualitäten werden durch das Grammatikalisierungskonzept entwicklungstheoretisch interpretierbar. Die Motive für die fortschreitende grammatische Differenzierung der Artikulation qua Schrift liegen in den sozial objektivierten Formen des Schriftsystems, die aber erst nach Maßgabe der Umfeldbedingungen des Schreibens selbst für den Erwerb relevant und angeeignet werden. Die Diskussion der Ergebnisse begründet Perspektiven einer kulturwissenschaftlich explizierten Konzeption von schriftlicher Sprache und Schriftspracherwerb.
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      3  6
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    Den Kopf geschüttelt oder gelacht - Unklarheiten und Widersprüche der dialogischen Theorie
    Es fällt schwer, eine Theorie zu kritisieren, die einem, ganz pragmatisch gesehen, sympathisch ist - wer mag schon bezweifeln, daß verschiedene Theorien über denselben Gegenstand sich möglichst intensiv auf einen kritischen Dialog einlassen sollten? Abgesehen von diesem grundsätzlichen Sympathiewert erscheint mit aber fast alles an Zimas Beitrag ungenau, verworren oder falsch. Ich muß mich hier auf zwei Punkte beschränken: Erstens will ich zeigen, daß Zima relativistischer und unreflektierter ist, als er uns weismachen möchte; zweitens, daß die Philosophie dialogischer ist, als Zima sie charakterisiert.
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    Die Methode der Grundlegung und der Übergang von der gemeinen sittlichen zur philosophischen Vernunfterkenntnis
    Hans Wagner hat in seinem Beitrag über „Hilflose Belesenheit und hilfreiche Textanalyse“ davor gewarnt, sich von gleichen oder ähnlichen Wörtern, Ausdrücken und Formulierungen dazu verleiten zu lassen, allzu vorschnell auf sachliche Gleichheiten oder Ähnlichkeiten zu schließen. Natürlich kann die Hilflosigkeit mancher anderer mangelhaften Textanalysen in der Kantliteratur auch ganz andere Gründe haben. Einer dieser Gründe besteht, banal genug, in der fehlenden Bereitschaft zu wirklicher, und das heißt: detailbesessener, unzufrieden bleibender und sich von Interpretationsparadigmen lösender Analyse Kantischer Texte und damit Kantischer Theorien.
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