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    Schwerpunkt: Wegbereiterinnen der ,Sozialpädagogik' und die Anfänge des Studiengangs an der Gesamthochschule Siegen (1919 - 1990)
    Dieser Ausgabe von SI:SO wird einem in der Erforschung der Geschichte der Universität Siegen bislang wenig beachteten Thema gewidmet: Es werden Ursprünge der universitären Sozialpädagogik in den Frauenberufsschulen in Siegen aufgespürt und die Geschichte bis zur Einführung der konsekutiven Studiengänge 1990 ("Außerschulisches Erziehungs- und Sozialwesen" der Universität-Gesamthochschule Siegen) nachgezeichnet.
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    Journal:
    Volume number:
      10  7
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    Schwerpunkt: Rechtsextremismus und Soziale Arbeit
    Das SI:SO-Heft widmet sich den folgenden Fragen: - Unter welchen Gesichtspunkten lassen sich Rechtspopulismus und Rechtsextremismus differenziert diskutieren? - Wie werden Rechtsextreme bestimmt und Rechtsextremismus identifiziert? - Inwiefern ist Soziale Arbeit von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus betroffen? - Welche Kritiken gelten als zulässig, welche nicht und welche Auseinandersetzungen werden in der Sozialen Arbeit gemieden? - Welche politischen und zivilgesellschaftlichen Beiträge leistet Soziale Arbeit im Phänomenbereich Rechtsextremismus und Rechtspopulismus? - Welche Folgen ergeben sich für Hochschulen und Studium im Umgang mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus?
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    Journal:
    Volume number:
      4  18
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    Schwerpunkt: Soziale Netzwerkbeziehungen und Soziale Arbeit
    Soziale Netzwerke spielen in der Sozialen Arbeit eine wichtige und zunehmend beachtetere Rolle. In diesem SI:SO-Themenheft zu ‚Sozialen Netzwerken in der Sozialen Arbeit‘ sollen Einblicke in das Thema gegeben werden. Es ist wie folgt gegliedert: 1) Grundlagen zu Sozialen Netzwerken 2) Soziale Netzwerke in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit 3) Organisationale/Institutionelle Netzwerke
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    Journal:
    Volume number:
      7  19
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    Schwerpunkt: Partizipation verwirklichen - Zur Weiterentwicklung Sozialer Dienste im analogen und digitalen Raum
    Digital information and communications technologies are becoming an increasingly important part in everyday life of a growing number of people. Their development and natural use are progressing even faster with a wide range of possible applications addressing all areas of life. While the digitization of communication processes is sometimes said to have democratizing forces, critical reflection on the potential and impact of digital information and communication technologies on participation dynamics in different areas of life seems urgently needed. The Authors would like to contribute to a critical reflection on digital innovations and their impact on the future design of social services. The bilingual edition further aims to make this contribution accessible to a European and global audience.
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    Volume number:
      3  5
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    Zeitgemäße Bildung von Kindern und Jugendlichen
    Diese thesenförmige Problemskizze betont das Allgemeine im Besonderen der Kinder- und Jugendbildung und konzentriert sich auf die Ziele und die Inhalte einer solchen, verzichtet aus Platzgründen somit auf die Darstellung der angemessenen Interaktions- und Organisationsformen. Dabei wird keine Vollständigkeit angestrebt und die Reihenfolge impliziert auch keine Rangfolge.
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    Journal:
    Volume number:
      1  3
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    Auf der Suche nach disziplinärer Heimat - eine subjektive Reflexion der DGSA Jahrestagung 2017
    Ein Studium zwischen Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit - über einschlägige Erfahrungen in diesem Spannungsfeld verfügt der Autor dieses Artikels. Er macht sich mit der Frage, wo er als Diplom-Sozialarbeiter und Diplom-Pädagoge disziplinär hingehört, diesmal auf eine Reise zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), der er als Mitglied seit kurzem angehört. Die wichtigste Erkenntnis aus seinem 'Road-Trip' ist, dass eine disziplinäre Verortung zwischen Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit von jüngeren Kolleg*innen deutlich entspannter bearbeitet wird als von vielen älteren Kolleg*innen.
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      1  2
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    Perspektiven auf ein Universitätsstudium zwischen Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit
    Die Autorin reflektiert die Frage, wie Studierende und Absolvierende der Sozialen Arbeit mit den äußerst unterschiedlichen Erwartungen bzw. Anforderungen an ein sozialpädagogisches bzw. sozialarbeiterisches Profil umgehen können. DieIhre Überlegungen im Artikel basieren auf den über viele Jahre gesammelten Erfahrungen der Autorin als wissenschaftliche Koordinatorin im Praxisreferat des Studiengangs Soziale Arbeit an der Universität Siegen, als Lehrende in diesem Studiengang und wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Forschungsgruppen Pflegekinder und Heimerziehung (unter der Leitung von Klaus Wolf). Sie speisen sich aber auch aus ihrer z.T. 30-jährigen freiberuflichen Tätigkeit als Supervisorin, Organisationsberaterin, Fortbildnerin und Karriereberaterin, fast ausschließlich im weiten Feld der Sozialen Arbeit.
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    Volume number:
      1  13
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    Studium und Haltung - ein Problem der Disziplin(en)?
    „Wer sich entschieden hat, Erziehungswissenschaft zu studieren, oder wem diese Entscheidung noch bevorsteht, der hat einige Verwirrung hinter und vor sich. Diese beginnt mit der Begrifflichkeit“. Diese zunächst nicht näher begründete Aussage von Dieter Lenzen erscheint durchaus nachvollziehbar, schaut man sich nur einmal die Entwicklung der Erziehungswissenschaft als wissenschaftliche Disziplin etwas genauer an. Wer dies tut, der kann eine Disziplin beobachten, die sich in einem „Dauerkonflikt“ mit sich selbst und ihrer genuinen Praxis befindet und der mitunter eine „gebrochene Identität“ attestiert wird. Die Gründe dafür sind zahlreich und nicht allein historisch. Dabei stehen unter anderem die (zunehmende) Ausdifferenzierung der Disziplin, und eine damit einhergehende Unschärfe, im Fokus der Kritik. Im Kern des Beitrags geht der Autor der Frage nach der Bedeutung einer 'Haltung' im Studium der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaften nach und stellt dabei interessante Parallelen fest.
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    Journal:
    Volume number:
      196  80
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    Stephan Barth (SB) im Gespräch mit Michael Mayerle (MM): Wie wird man als Sozialarbeiter Prof.?
    Stephan Barth, Dr. phil., Professor für Soziale Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster, Dekan des Fachbereichs seit 2014, gewährt im Gespräch mit Michael Mayerle Einblicke in seinen Beruflichen Werdegang. Dabei fallen verschiedene Barrieren auf, die den Aufstieg eines Sozialarbeiters im Hochschulsystem behinderten.
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    Journal:
    Volume number:
      4  6
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    Bachelor, Master oder der Mythos von der adäquaten Beschäftigung
    „Adäquate Beschäftigung“ oder, wie Rukwid es formuliert, „Ausbildungsadäquanz“, zielt „auf den Grad der Übereinstimmung zwischen den im Bildungssystem erworbenen Qualifikationen und dem Anforderungsprofil der am Arbeitsmarkt ausgeübten Tätigkeit (gemeint ist an dieser Stelle die sogenannte horizontale Adäquanz bzw. Fachadäquanz). Im Falle einer ausbildungsinadäquaten Beschäftigung oder auch Fehlqualifikation bleibt ein bedeutender Teil der während der Ausbildungsphase angeeigneten beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse ungenutzt. Ausbildungsinadäquate Erwerbstätigkeit geht folglich einher mit einer suboptimalen Verwertung von Humankapital und zieht sowohl auf persönlicher als auch auf gesamtwirtschaftlicher Ebene erhebliche negative Konsequenzen nach sich.
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    Journal:
    Volume number:
      5  7