Hering, Sabine
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Hering, Sabine
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Publication Access status: Open Access , Helge Pross - Wegbereiterin der Frauenforschung(2022); Anlässlich der diesjährigen Verleihung des Helge Pross-Preises an Prof.in Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky erscheint eine ergänzte und aktualisierte Neuauflage des Bandes. Die Soziologin Helge Pross (1927-1984) lehrte von 1976 bis zu ihrem Tod als Professorin an der Universität Siegen und gilt als Pionierin der Familien- und Geschlechterforschung. Ihre Arbeiten zur Lebenswirklichkeit von Hausfrauen, zu Bildungschancen von Mädchen und Rollenbildern von Männern beeinflussten öffentliche Debatten und gesellschaftspolitische Reformen der 1970er und 80er Jahre. Als Helge Pross im Alter von erst 57 Jahren 1984 starb, gehörte sie schon seit über zwei Jahrzehnten – wenn auch umstritten – zur ersten Garde der deutschen Soziologie. Parallel dazu war sie all die Jahre als gefragte Journalistin und Politikberaterin tätig. Sie hinterließ ein Œuvre von über 15 – teilweise mit Preisen ausgezeichneten – Büchern, Hunderten von Aufsätzen und einer kaum noch überschaubaren Liste von Gastdozenturen, Vortragsreisen und öffentlichen Auftritten. Durch ihren Tod ist ihr Werk trotz der frühen Erfolge und ihrer schier unerschöpflichen Produktivität zwangsläufig unvollständig geblieben. Es bedarf einer genaueren Betrachtung ihrer Biographie und ihrer Arbeitsschwerpunkte der letzten Jahre, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was Helge Pross alles noch tun und schreiben wollte. Eine Biographie, ebenso wie eine umfassende Würdigung ihres Werkes stehen weiterhin noch aus – daran ändert auch der jetzt vorliegende Versuch nichts, aus dem Siegener Nachlass eine erste Sichtung ihrer biographischen Spuren zu präsentieren.Source Type:Book1 5 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Helge Pross - Wegbereiterin der Frauenforschung : Biographisches aus dem Nachlass(2019); Die Soziologin Helge Pross (1927-1984) lehrte von 1976 bis zu ihrem Tod als Professorin an der Universität Siegen und gilt als Pionierin der Familien und Geschlechterforschung. Ihre Arbeiten zur Lebenswirklichkeit von Hausfrauen, zu Bildungschancen von Mädchen und Rollenbildern von Männern beeinflussten öffentliche Debatten und gesellschaftspolitische Reformen der 1970er und 80er Jahre. Als Helge Pross im Alter von erst 57 Jahren 1984 starb, gehörte sie schon seit über zwei Jahrzehnten – wenn auch umstritten – zur ersten Garde der deutschen Soziologie. Parallel dazu war sie all die Jahre als gefragte Journalistin und Politikberaterin tätig. Sie hinterließ ein Œuvre von über 15 – teilweise mit Preisen ausgezeichneten – Büchern, Hunderten von Aufsätzen und einer kaum noch überschaubaren Liste von Gastdozenturen, Vortragsreisen und öffentlichen Auftritten. Durch ihren Tod ist ihr Werk trotz der frühen Erfolge und ihrer schier unerschöpflichen Produktivität zwangsläufig unvollständig geblieben. Es bedarf einer genaueren Betrachtung ihrer Biographie und ihrer Arbeitsschwerpunkte der letzten Jahre, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was Helge Pross alles noch tun und schreiben wollte. Eine Biographie, ebenso wie eine umfassende Würdigung ihres Werkes stehen weiterhin noch aus – daran ändert auch der jetzt vorliegende Versuch nichts, aus dem Siegener Nachlass eine erste Sichtung ihrer biographischen Spuren zu präsentieren.Source Type:Book2 6 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Helge Pross. Wegbereiterin der Frauenforschung(2025); Anlässlich der diesjährigen Verleihung des Helge Pross-Preises an Prof.in Dr. Andrea Maihofer erscheint eine ergänzte und aktualisierte Neuauflage des Bandes. Die Soziologin Helge Pross (1927-1984) lehrte von 1976 bis zu ihrem Tod als Professorin an der Universität Siegen und gilt als Pionierin der Familien und Geschlechterforschung. Ihre Arbeiten zur Lebenswirklichkeit von Hausfrauen, zu Bildungschancen von Mädchen und Rollenbildern von Männern beeinflussten öffentliche Debatten und gesellschaftspolitische Reformen der 1970er und 80er Jahre. Als Helge Pross im Alter von erst 57 Jahren 1984 starb, gehörte sie schon seit über zwei Jahrzehnten – wenn auch umstritten – zur ersten Garde der deutschen Soziologie. Parallel dazu war sie all die Jahre als gefragte Journalistin und Politikberaterin tätig. Sie hinterließ ein Œuvre von über 15 – teilweise mit Preisen ausgezeichneten – Büchern, Hunderten von Aufsätzen und einer kaum noch überschaubaren Liste von Gastdozenturen, Vortragsreisen und öffentlichen Auftritten. Durch ihren Tod ist ihr Werk trotz der frühen Erfolge und ihrer schier unerschöpflichen Produktivität zwangsläufig unvollständig geblieben. Es bedarf einer genaueren Betrachtung ihrer Biographie und ihrer Arbeitsschwerpunkte der letzten Jahre, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was Helge Pross alles noch tun und schreiben wollte. Eine Biographie, ebenso wie eine umfassende Würdigung ihres Werkes stehen weiterhin noch aus – daran ändert auch der vorliegende Versuch nichts, aus dem Siegener Nachlass eine erste Sichtung ihrer biographischen Spuren zu präsentieren.Source Type:Book3 7 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Schwerpunkt: Partizipation verwirklichen - Zur Weiterentwicklung Sozialer Dienste im analogen und digitalen RaumDigital information and communications technologies are becoming an increasingly important part in everyday life of a growing number of people. Their development and natural use are progressing even faster with a wide range of possible applications addressing all areas of life. While the digitization of communication processes is sometimes said to have democratizing forces, critical reflection on the potential and impact of digital information and communication technologies on participation dynamics in different areas of life seems urgently needed. The Authors would like to contribute to a critical reflection on digital innovations and their impact on the future design of social services. The bilingual edition further aims to make this contribution accessible to a European and global audience.Source Type:Periodical PartJournal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:26,1-22 2 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Schwerpunkt: Wegbereiterinnen der ,Sozialpädagogik' und die Anfänge des Studiengangs an der Gesamthochschule Siegen (1919 - 1990)(2022); Dieser Ausgabe von SI:SO wird einem in der Erforschung der Geschichte der Universität Siegen bislang wenig beachteten Thema gewidmet: Es werden Ursprünge der universitären Sozialpädagogik in den Frauenberufsschulen in Siegen aufgespürt und die Geschichte bis zur Einführung der konsekutiven Studiengänge 1990 ("Außerschulisches Erziehungs- und Sozialwesen" der Universität-Gesamthochschule Siegen) nachgezeichnet.Source Type:Periodical PartJournal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:27,14 5
