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Publication Access status: Open Access , Schwerpunkt: Wegbereiterinnen der ,Sozialpädagogik' und die Anfänge des Studiengangs an der Gesamthochschule Siegen (1919 - 1990)(2022); Dieser Ausgabe von SI:SO wird einem in der Erforschung der Geschichte der Universität Siegen bislang wenig beachteten Thema gewidmet: Es werden Ursprünge der universitären Sozialpädagogik in den Frauenberufsschulen in Siegen aufgespürt und die Geschichte bis zur Einführung der konsekutiven Studiengänge 1990 ("Außerschulisches Erziehungs- und Sozialwesen" der Universität-Gesamthochschule Siegen) nachgezeichnet.Source Type:Periodical PartJournal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:27,11 5 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Schwerpunkt: Partizipation verwirklichen - Zur Weiterentwicklung Sozialer Dienste im analogen und digitalen RaumDigital information and communications technologies are becoming an increasingly important part in everyday life of a growing number of people. Their development and natural use are progressing even faster with a wide range of possible applications addressing all areas of life. While the digitization of communication processes is sometimes said to have democratizing forces, critical reflection on the potential and impact of digital information and communication technologies on participation dynamics in different areas of life seems urgently needed. The Authors would like to contribute to a critical reflection on digital innovations and their impact on the future design of social services. The bilingual edition further aims to make this contribution accessible to a European and global audience.Source Type:Periodical PartJournal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:26,1-21 2 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Schwerpunkt: Rechtsextremismus und Soziale ArbeitDas SI:SO-Heft widmet sich den folgenden Fragen: - Unter welchen Gesichtspunkten lassen sich Rechtspopulismus und Rechtsextremismus differenziert diskutieren? - Wie werden Rechtsextreme bestimmt und Rechtsextremismus identifiziert? - Inwiefern ist Soziale Arbeit von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus betroffen? - Welche Kritiken gelten als zulässig, welche nicht und welche Auseinandersetzungen werden in der Sozialen Arbeit gemieden? - Welche politischen und zivilgesellschaftlichen Beiträge leistet Soziale Arbeit im Phänomenbereich Rechtsextremismus und Rechtspopulismus? - Welche Folgen ergeben sich für Hochschulen und Studium im Umgang mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus?Source Type:Periodical PartJournal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:25,1473 2627 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Schwerpunkt: Soziale Netzwerkbeziehungen und Soziale ArbeitSoziale Netzwerke spielen in der Sozialen Arbeit eine wichtige und zunehmend beachtetere Rolle. In diesem SI:SO-Themenheft zu ‚Sozialen Netzwerken in der Sozialen Arbeit‘ sollen Einblicke in das Thema gegeben werden. Es ist wie folgt gegliedert: 1) Grundlagen zu Sozialen Netzwerken 2) Soziale Netzwerke in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit 3) Organisationale/Institutionelle NetzwerkeSource Type:Periodical PartJournal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:24,1362 703 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Neo-Salafismus und die Auswirkungen auf Jugendliche(2018)Die Autorin, die selbst 16 Jahre zuvor zum Islam konvertierte, schildert reflektiert zunächst persönliche Erfahrungen mit Radikalisierung, um dann der Frage nachzugehen, welche Faktoren die Aufnahmebereitschaft von Jugendlichen für salafistische Propaganda fördern,und welche Faktoren bei der Radikalisierung Jugendlicher eine Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund beleuchtet sie die Perspektiven der und Anforderungen an die Soziale Arbeit in diesem Themenfeld.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/70Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:23,1,62 2 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe(2018)Sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe wird hier verstanden als Forschung zu (im weitesten Sinne) sozialpädagogischen Fragestellungen in Zusammenhang mit der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Mediatisierung sämtlicher Lebenswelten und den in diesem Zusammenhang zu beobachtenden Entwicklungen eines ‚digital divide‘ bezieht sich sozialpädagogische Forschung zu digitaler Teilhabe primär auf die Potenziale der Nutzung digitaler Medien durch Menschen, die von Exklusion betroffen oder bedroht sind. Dabei geht es um Schnittmengen von Mediennutzung/Medienbildung und zentralen Anliegen der Sozialen Arbeit (z.B. selbstbestimmte Teilhabe, Lebensbewältigung, usw.). In diesem Beitrag soll der Versuch unternommen werden, den Ansatz zu skizzieren und disziplinäre bzw. inter- und transdisziplinäre Anknüpfungspunkte zu identifizieren.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/72Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:23,1,53 5 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Prekäre Arbeit und Offener Ganztag(2018)Ein Interview zur Situation von Minijobbern und Honorarkräften an Ganztagsschulen in NRW mit einer Betroffenen.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/69Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:23,1,4269 227 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Tagungsbericht „Orte und Räume der Generationenvermittlung - außerschulisches Lernen von Kindern“(2018)Durch den Ausbau des Ganztagsschulwesens und dem damit verbundenen „Mehr an pädagogischer Zeit“ sowie der Verzahnung von Unterricht und Nachmittagsangebot rücken informelles Lernen und die Relevanz außerschulischer Lernorte für die Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen vermehrt in den Aufmerksamkeitsfokus von Bildungspolitik und schulpädagogischer und didaktischer Reflexion. Die Tagung „Orte und Räume der Generationenvermittlung - außerschulisches Lernen von Kindern“, die am 05. und 06. Oktober 2017 an der Universität Siegen stattfand, hat dies zum Anlass genommen, sich mit verschiedensten außerschulischen Lernarrangements auseinanderzusetzen.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/71Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:23,1,3281 54 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Museen als Lernorte an Ganztagsschulen(2018)Die Diskussion um außerschulische Lernorte nimmt spätestens seit der Umstrukturierung des Bildungssystems zu Ganztagsschulen und der damit einhergehenden Suche nach Kooperationspartnern Fahrt auf. Die Museumspädagogik hat im Vergleich zu anderen pädagogischen Konzeptionen im außerschulischen Bereich eine lange Tradition und so waren Museen schon immer ein bedeutender Bildungspartner für Schulen. Die Autorin zeigt Potentiale zur Einbindung von Museen als außerschulische Lernorte in Ganztagsschulen auf und anhand ausgewählter Interviewsequenzen Möglichkeiten aus Sicht der Kinder, also der Adressaten dieser Bildungsprogramme, herausgearbeitet.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/74Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:23,1,21 4 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Die Offene Ganztagsschule in NRW zwischen Betreuungs- und Bildungsanspruch der Eltern(2018); Der Auf- und Ausbau der Ganztagsschulen hat in Nordrhein-Westfalen maßgeblich die Schullandschaft umgestaltet und das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen verändert. In Nordrhein-Westfalen sind mittlerweile 92 Prozent der Primarschulen mit einem Ganztagsbetrieb ausgestattet. Als ein Hauptmotiv, welches zum Ausbau von Ganztagsschulen geführt hat, ist der gesellschaftliche Wandel in Familien- und Erwerbsstrukturen zu nennen, wobei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine besonders große Rolle zugeschrieben wird. Die offene Ganztagsschule (OGS) soll ein qualitativ hochwertiges Bildungs- und zugleich Betreuungsangebot sein und mit ihren Öffnungszeiten eine verlässliche Betreuung der Kinder erwerbstätiger Eltern gewährleisten und die Eltern in ihrer Erziehungsarbeit unterstützen.Source Type:ArticleDOI:10.25819/ubsi/75Journal:SIEGEN:SOZIAL - Analysen, Berichte, Kontroversen (SI:SO)Volume number:23,1,12 7
