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    Oberfläche: metapragmatisch
    Gliederung: 1. Zur Einführung 2. Heuristik 3. Was heißt „metapragmatisch"? 4. Was sind "grounding predications" im System - und was im Erwerb? 5. Halbwegs gesicherte Wissensbestände über den Erwerb der Modalverben 6. Inwiefern Modalverben im Spracherwerb als „metapragmatische" Ausdrücke fungieren 7. Erste Beobachtungen 8. Zusammenfassung und Schlussfolgerung zu „Oberfläche und Performanz" 9. Bibliographie
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    Spracherwerb und Grammatikalisierung
    Inhalt: 1. Grammatikalisierungsprozesse im kindlichen Spracherwerb 1.1. Grammatikalisierung: diachroner Prozeß - synchrones Kontinuum - ontogenetischer Recodierungs- und Rerepräsentationsprozeß 1.2. Spekulation über den Zusammenhang der Lesarten von "Grammatikalisierung" 1.3. Reanalysefehler, Hochkonjunkturen, und U-Kurven: Über kritische Kontexte und externe Stützsysteme für Grammatikalisierungsprozesse 2. Wie gelangt das, was aus der Sicht des Linguisten "Grammatik" heißt, in die kindliche Äußerung? 2.1. Und wie nicht: nicht einheitlich, nicht linear, nicht auf einem Wege, nicht durch Regellernen 2.2. Die Dialektik von Schematisierung - Entautomatisierung - Reautomatisierung; die "Ausbreitung" von Grammatik im Sprechen: aszendente und deszendente Grammatikalisierung 2.3. Reorganisation einer grammatisch-semantischen Dimension: Modalisierung (eine programmatische Skizze) 3. Erwerbsstrategien und ihr Verhältnis zur Grammatikalisierung 3.1. Strategien im Grammatikerwerb 3.2. Die Stufenfolge des morphologischen Formenlernens zum Vergleich 3.3. Ausgliederung - Dekomposition - Rekombination; zwischen Entautomatisierung und semiotisch konditionierter Bewußtheit 4. Heuristisches Resümee: Wie unterscheiden sich stärker und schwächer gramm. Optionen in ein und derselben Dimension unter dem psycholinguistischen Gesichtspunkt ihrer Aneignung und Beherrschung im Sprechen? 5. Fazit: Die "Grammatikalisierungskanäle" des Spracherwerbs
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    Wie man "den Konjunktiv" erwirbt
    Inhaltsverzeichnis: 1. Zum Auftakt 2. Die pragmatische Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 3. Die kognitive Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 4. Vorstellung des Materials 5. Die Mikrodomäne der "Modalisierung von Propositionen" 6. Einstieg, synchronische Variation, Grammatikalisierung 7. Integrität und Extraktion 8. Grammatikalisierung "von oben" und "von unten" 9. Schlußfolgerungen
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