Choroschun, Katharina
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Publication Access status: Open Access , Digital health interventions in depression care - a survey on acceptance from the perspective of patients, their relatives and health professionalsDigital health interventions may contribute to closing the treatment gap for depression by reaching large populations at relatively low costs. This article presents the results of a broad, multisided German survey in 2020 on the acceptance and use of digital health interventions in depression care from the perspective of patients, their relatives, and health professionals. A total of 97 patients and relatives and 229 health professionals participated. Survey participants reported openness towards the use of digital health interventions in depression care but little knowledge and experience in the field. Digital health interventions appear to be a promising opportunity for reducing depressive symptoms and shortening waiting time for depression treatment, especially in rural areas. Providing information and technical competencies may increase awareness and knowledge about digital health interventions and the benefits of depression care.Source Type:Article1 6 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Metadata only , Zukunftstrends und Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien in der settingbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung – eine Delphi-BefragungHintergrund Digitale Technologien zeigen ein hohes Nutzenpotenzial für die Gesundheitsförderung und Prävention, eine Analyse entlang der Planungs‑, Umsetzungs- und Evaluationsphasen von settingbasierter Gesundheitsförderung erfolgte bisher nicht. Auch ist noch unklar, inwiefern digitale Technologien Partizipation, Partnerschaften, Empowerment und Gerechtigkeit in Settings fördern. Ziel Die vorliegende Studie zielt auf die Erschließung künftiger Trends und Einsatzmöglichkeiten von Technologien entlang der Phasen settingbasierter Gesundheitsförderung in den nächsten 5 Jahren. Weiter wird der Technologieeinsatz zur Schaffung von Partizipation, Partnerschaften, Empowerment und Gerechtigkeit in Settings diskutiert und Unterschiede in Prognosen zwischen Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis werden aufgezeigt. Methode Es erfolgte eine 2‑stufige webbasierte Delphi-Befragung von Expert*innen der settingbezogenen Gesundheitsförderung/Prävention. Offene Fragen wurden inhaltsanalytisch ausgewertet, geschlossene Fragen quantitativ. Ergebnisse Die digitale Transformation wird laut Expert*innen ( N = 42, vollständige Teilnahme erste Befragungsrunde) in den nächsten 5 Jahren zunehmend Einzug in die verschiedenen Prozessphasen halten. Insbesondere Technologien zur Verhaltensänderung in Hybridformaten werden erwartet. Der Technologieeinsatz kann künftig einerseits zu mehr Partizipation, Partnerschaften, Empowerment und Gerechtigkeit in Settings führen, andererseits aber auch Exklusion und Ungerechtigkeit verstärken, wenn keine geeigneten Rahmenbedingungen vorliegen. Diskussion Es bedarf der Forschung zu verhältnispräventiven Technologien. Der Ausbau digitaler Kompetenzen und Infrastrukturen in Settings ist nötig, damit die Entwicklung gesundheitsfördernder Settings digital unterstützt werden kann.Source Type:Article3
