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Publication Access status: Open Access , Geteilte Aufmerksamkeit, Referenz, sympraktischer Sprachgebrauch(2005)Inhalt 1. Einleitende Anekdote oder: "Wie man Selbstverständlichkeiten theoretisiert" 2. Vorsprachliche Interaktion zwischen Kind und Betreuungsperson: Voraussetzungen für den Spracherwerb a. Geteilte Aufmerksamkeit und Interaktion b. "Ein erstes (vor-)sprachliches Zwischenergebnis" 3. "Neunmonatsrevolution", "Triangulation" und die Bedeutung von Formaten für den Spracherwerb a. Vorbemerkungen b. "Neunmonatsrevolution" / Triangulation c. Die Struktur von (Spiel-)Formaten 4. "Rückblickender Ausblick" a. "Rückblickendes" b. Ausblick 5. LiteraturSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:148 9 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Die Bedeutung des kollektiven Symbol- und Fiktionsspiels für den Erstspracherwerb(2007)Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theoretischer Hintergrund der Arbeit 2.1 Die entwicklungspsychologische Perspektive: Piaget und Wygotski 2.2 Die kindliche Sprachentwicklung 3. Die Mehrebenenstruktur des kollektiven Symbol- und Fiktionsspiels 3.1 Die Ebene der Alltagskommunikation 3.2 Die Ebene der Spielfiktion 3.3 Die Ebene der Metakommunikation 3.3.1 Explizite vs. implizite Metakommunikation 3.3.2 Möglichkeiten der Modalisierung sprachlicher Äußerungen 3.3.3 Dekontextualisierungsprozesse 4. Das Spielverhalten von Kindern unterschiedlicher Altersstufen - Ergebnisanalyse und Abgleich mit theoretischen Prämissen 5. Schlussbetrachtungen und Ausblick 6. LiteraturverzeichnisSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:165 14 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Der Vocabulary Spurt(2005)Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Vorüberlegungen 2.1 Gegenstandsbereich: Der Wortschatzerwerb im kindlichen Erstspracherwerb - ein kurzer Abriss 2.2 Der Vokabelspurt - Versuch einer Definition und Darstellung der Datenlage 3. Mögliche Ursachen und Erklärungsversuche für das Phänomen „Vokabelspurt" 3.1 Externe Faktoren 3.1.1 Sprachangebot 3.1.2 Umwelteinflüsse und Kommunikationsformen/ -routinen 3.1.3 Geburtsreihenfolge und hoher Nomenzuwachs 3.1.4 Gender 3.2 Kognitive Faktoren 3.2.1 Spezifizitäts-Hypothese 3.2.2 Kategorisierungsfähigkeit/sorting ability 3.3 Lexikalische Beschränkungen 3.3.1 Lexikalische constraints Theorien 3.3.2 Einwände gegen constraints Theorien 3.4 Benenneinsicht: Naming insight bei Goldfield & Reznick 3.5 Sprachimmanente Einflüsse 3.5.1 Fortschritte phonologischer Fähigkeiten 3.5.2 Syntaktische Entwicklungsprozesse 3.5.3 Die >critical mass hypothesis< 3.6 Dynamische Erklärungsansätze 4. Kritische Stimmen und Diskussion BibliografieSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:153 16 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Die wörtliche Rede als sprachliches Gestaltungsmittel im frühen schriftlichen Erzählen(2003)Inhaltsverzeichnis: 0. Einleitung 1. Verwendungshäufigkeiten der wörtlichen Rede 2. Präferenz bestimmter Figurenrede-Typen 2.1 Wörtliche Rede, indirekte Rede, berichtete Rede 2.2 Modalitätsvergleich mündlich - schriftlich 3. Gestaltung der wörtlichen Rede - Rater-Analyse 4. Analyse der Trägersätze 4.1 Position der Trägersätze 4.2 Semantische Slots der Trägersätze 4.3 Realisierung des Äußerungsverbs 5. Versuch didaktischer KonsequenzenSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:1140 21 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Oberfläche: metapragmatisch(2005)Gliederung: 1. Zur Einführung 2. Heuristik 3. Was heißt „metapragmatisch"? 4. Was sind "grounding predications" im System - und was im Erwerb? 5. Halbwegs gesicherte Wissensbestände über den Erwerb der Modalverben 6. Inwiefern Modalverben im Spracherwerb als „metapragmatische" Ausdrücke fungieren 7. Erste Beobachtungen 8. Zusammenfassung und Schlussfolgerung zu „Oberfläche und Performanz" 9. BibliographieSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:138 13 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , "Kritische Kontexte" in der Aneignung modaler Formen und Schemata(2001)Inhalt: 0. Vorab 1. Modus - Modalität - Modalisierung 2. Modalität, metapragmatisch 3. Ein paar Tatsachen über Modalität im Spracherwerb 4. Exkurs: "Ich ist ein anderer" - oder: das kollektive Symbol- und Fiktionsspiel als "kritischer Kontext" für die Ausdifferenzierung und Dezentrierung modaler Bezüge. 5. "Grammatische Synonymik" - Entfaltung des metapragmatischen Bezugssystems 6. Origoverschiebung 7. Rhematisierbarkeit 8. Ausblick und Schluß Literatur AnhangSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:9622 232 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Spracherwerb und Sprachwandel: Zweckehe oder gefährliche Liebschaft?(2000)Inhalt: 1. Einige Beobachtungen 2. Dynamische Instabilität im Spracherwerb 3. Dynamische Instabilität in der Diachronie 4. Der arme Ferdinand oder: das Kreuz mit den sprachwissenschaftlichen Antinomien 5. Einige Schlußfolgerungen LiteraturSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:76 13 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Spracherwerb und Grammatikalisierung(2000)Inhalt: 1. Grammatikalisierungsprozesse im kindlichen Spracherwerb 1.1. Grammatikalisierung: diachroner Prozeß - synchrones Kontinuum - ontogenetischer Recodierungs- und Rerepräsentationsprozeß 1.2. Spekulation über den Zusammenhang der Lesarten von "Grammatikalisierung" 1.3. Reanalysefehler, Hochkonjunkturen, und U-Kurven: Über kritische Kontexte und externe Stützsysteme für Grammatikalisierungsprozesse 2. Wie gelangt das, was aus der Sicht des Linguisten "Grammatik" heißt, in die kindliche Äußerung? 2.1. Und wie nicht: nicht einheitlich, nicht linear, nicht auf einem Wege, nicht durch Regellernen 2.2. Die Dialektik von Schematisierung - Entautomatisierung - Reautomatisierung; die "Ausbreitung" von Grammatik im Sprechen: aszendente und deszendente Grammatikalisierung 2.3. Reorganisation einer grammatisch-semantischen Dimension: Modalisierung (eine programmatische Skizze) 3. Erwerbsstrategien und ihr Verhältnis zur Grammatikalisierung 3.1. Strategien im Grammatikerwerb 3.2. Die Stufenfolge des morphologischen Formenlernens zum Vergleich 3.3. Ausgliederung - Dekomposition - Rekombination; zwischen Entautomatisierung und semiotisch konditionierter Bewußtheit 4. Heuristisches Resümee: Wie unterscheiden sich stärker und schwächer gramm. Optionen in ein und derselben Dimension unter dem psycholinguistischen Gesichtspunkt ihrer Aneignung und Beherrschung im Sprechen? 5. Fazit: Die "Grammatikalisierungskanäle" des SpracherwerbsSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:614 15 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Wie man "den Konjunktiv" erwirbt(1998)Inhaltsverzeichnis: 1. Zum Auftakt 2. Die pragmatische Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 3. Die kognitive Konstellation des Symbol- und Fiktionsspiels 4. Vorstellung des Materials 5. Die Mikrodomäne der "Modalisierung von Propositionen" 6. Einstieg, synchronische Variation, Grammatikalisierung 7. Integrität und Extraktion 8. Grammatikalisierung "von oben" und "von unten" 9. SchlußfolgerungenSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:24 15 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Publication Access status: Open Access , Bewegungstheorie und Phonetik : Grundlagen einer bewegungstheoretischen Analyse aussprachlicher Lernproszesse(1999)Gliederung: 0 . Einleitung 1. Phonetisches Lernen im Kontext der Bewegungswissenschaft: Das Paradigma des motorischen Lernens in der Ausspracheschulung 2. Kognitive Komponenten der Ausspracheerlernung: Das Variabilitäts- und Komplexitätsproblem in der Phonetik 3. Bewegungswissenschaftliche Konzeptualisierungsaspekte der phonetischen Bewegungsproduktion und Lernprozeßanalyse 3.1 Schematheoretische Grundlagen des Ausspracheerwerbs 3.1.1 Grundthesen der Schema-Theorie zur menschlichen Bewegungsproduktion 3.1.2 Schema-Theorie und Bewegungslernen in der Ausspracheschulung 3.2 Sensorische Informationsaufnahme und Wahrnehmungsschulung als universelle Aspekte der Ausspracheerlernung 3.2.1 Spezifizität der Informationsaufnahme: Der kinästhetische und optische Analysator in der Ausspracheschulung und Motorikforschung 3.2.2 Wahrnehmen als Tätigkeit: Zum konstruktiven Charakter von sensorischer Reizwahrnehmung und -verarbeitung 3.2.3 Schlußfolgerungen für den phonetisch-motorischen Lernprozeß 4. LiteraturSource Type:BookSeries:Siegener Papiere zur Aneignung sprachlicher Strukturformen - SPASSVolume number:57 14
